Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Buchbewertung

Mehr zum Buch

„Pole Poppenspäler“ ist die erste Künstlernovelle Storms. Er erzählt darin die Geschichte von der Tochter des Puppenspielers Tendler, der Lisei, und dem Kunstdrechsler und Mechanicus Paul Paulsen. Als die Puppenspieler einmal in Pauls Heimatstadt ein Gastspiel geben, fasst Paul starke Zuneigung zu dieser fremden Welt und besonders zu der Puppenspieler-Tochter. Nach Jahren trifft er die Lisei wieder, hilft ihr aus einer schwierigen Lage und heiratet sie schliesslich, obwohl er daheim Widerstand gegen die unstandesgemässe Heirat erwarten muss. Das bringt ihm den Spitznamen „Pole Poppenspäler“ ein. Theodor Storm, der die Meinung vertritt: „Wenn du für die Jugend schreiben willst, so darfst du n i c h t für die Jugend schreiben!“, hat mit dieser Erzählung einen der wertvollsten Lesetexte für die Jugend geschaffen. Ausführliche Anmerkungen sowie Storms Nachwort zur ersten Buchausgabe vervollständigen das Heft.

Buchkauf

Pole Poppenspäler, Theodor Storm, Ingwert Paulsen jr., Günter Pump

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
4,39 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,4
Gut
66 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Verlag
Husum
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
95
ISBN10
3898765253
ISBN13
9783898765251
Reihe
Bewertung
3,4 von 5 Sternen
Beschreibung
„Pole Poppenspäler“ ist die erste Künstlernovelle Storms. Er erzählt darin die Geschichte von der Tochter des Puppenspielers Tendler, der Lisei, und dem Kunstdrechsler und Mechanicus Paul Paulsen. Als die Puppenspieler einmal in Pauls Heimatstadt ein Gastspiel geben, fasst Paul starke Zuneigung zu dieser fremden Welt und besonders zu der Puppenspieler-Tochter. Nach Jahren trifft er die Lisei wieder, hilft ihr aus einer schwierigen Lage und heiratet sie schliesslich, obwohl er daheim Widerstand gegen die unstandesgemässe Heirat erwarten muss. Das bringt ihm den Spitznamen „Pole Poppenspäler“ ein. Theodor Storm, der die Meinung vertritt: „Wenn du für die Jugend schreiben willst, so darfst du n i c h t für die Jugend schreiben!“, hat mit dieser Erzählung einen der wertvollsten Lesetexte für die Jugend geschaffen. Ausführliche Anmerkungen sowie Storms Nachwort zur ersten Buchausgabe vervollständigen das Heft.