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Die taz

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  • 279 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Vor bald dreißig Jahren fanden sich Friedensbewegte, Umweltaktivisten und andere Kämpfer zusammen, um die antibürgerliche taz zu gründen, heute eine sehr beachtete Tageszeitung. Viele ihrer Mitarbeiter, Iris Radisch oder Michael Sontheimer etwa, wechselten zu etablierten Blättern und schrieben dort in einem neuen Stil über Themen, die bis dahin in der öffentlichen Debatte nicht vorkamen. Mit dem Aufstieg der Grünen und dem Ende der linken Utopien fand die taz ein neues Selbstverständnis, das die Anliegen linker und grüner Politik mit einem Lebensstil versöhnte, den sie in ihren Anfangsjahren als bürgerlich verurteilt hätte. Jörg Magenau erzählt mit der Geschichte der taz die Geschichte eines Ideenlabors, das diese Gesellschaft gründlich verändert hat.

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Die taz, Jörg Magenau

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Die taz
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jörg Magenau
Verlag
Hanser
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
279
ISBN10
3446209425
ISBN13
9783446209428
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Vor bald dreißig Jahren fanden sich Friedensbewegte, Umweltaktivisten und andere Kämpfer zusammen, um die antibürgerliche taz zu gründen, heute eine sehr beachtete Tageszeitung. Viele ihrer Mitarbeiter, Iris Radisch oder Michael Sontheimer etwa, wechselten zu etablierten Blättern und schrieben dort in einem neuen Stil über Themen, die bis dahin in der öffentlichen Debatte nicht vorkamen. Mit dem Aufstieg der Grünen und dem Ende der linken Utopien fand die taz ein neues Selbstverständnis, das die Anliegen linker und grüner Politik mit einem Lebensstil versöhnte, den sie in ihren Anfangsjahren als bürgerlich verurteilt hätte. Jörg Magenau erzählt mit der Geschichte der taz die Geschichte eines Ideenlabors, das diese Gesellschaft gründlich verändert hat.