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Die Schwestern Wieselberger

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  • 239 Seiten
  • 9 Lesestunden

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In einem bezaubernden Triest Ende des 19. Jahrhunderts, belebt von der mitteleuropäischen Luft und dem Wind des Irredentismus, bewegen sich die vier Schwestern Wieselberger, anmutig und sich ihres tragischen Schicksals bewusst. Sie gehören zur besseren Gesellschaft: die Mutter ist eine ruhige Dame, die sich zwischen der Stadtwohnung, die nach Wachs und Sauberkeit duftet, und dem großen Landhaus mit Garten, Gemüsebeet und Weinberg aufteilt; der Vater ist ein geschätzter Musiker, der sowohl die Familie als auch das Orchester der "dilettanti filarmonici" mit liebevoller Autorität leitet. Indem sie ihre Geschichte erzählt, die auch die ihrer weitverzweigten Familie ist, schildert Fausta Cialente ein halbes Jahrhundert Geschichte. Durch die Verbindung von Erinnerung und Fantasie und das Erfassen der expliziten und verborgenen Zusammenhänge zwischen Privatleben und Öffentlichkeit, zwischen Individuum und Geschichte, bringt „Die vier Schwestern Wieselberger“, Gewinner des Premio Strega 1976, die menschliche und expressive Reife der schriftstellerischen Tätigkeit von Cialente, die sich über vierzig Jahre erstreckt, zur vollendeten Entfaltung und verwirklicht den geheimsten und wahrhaftigsten Sinn ihrer künstlerischen Berufung.

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Die Schwestern Wieselberger, Fausta Cialente

Sprache
Erscheinungsdatum
1977
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(Hardcover)
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Titel
Die Schwestern Wieselberger
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Fausta Cialente
Verlag
List
Erscheinungsdatum
1977
Einband
Hardcover
Seitenzahl
239
ISBN10
3471772170
ISBN13
9783471772171
Reihe
Originaltitel
Le quattro ragazze Wieselberger
Beschreibung
In einem bezaubernden Triest Ende des 19. Jahrhunderts, belebt von der mitteleuropäischen Luft und dem Wind des Irredentismus, bewegen sich die vier Schwestern Wieselberger, anmutig und sich ihres tragischen Schicksals bewusst. Sie gehören zur besseren Gesellschaft: die Mutter ist eine ruhige Dame, die sich zwischen der Stadtwohnung, die nach Wachs und Sauberkeit duftet, und dem großen Landhaus mit Garten, Gemüsebeet und Weinberg aufteilt; der Vater ist ein geschätzter Musiker, der sowohl die Familie als auch das Orchester der "dilettanti filarmonici" mit liebevoller Autorität leitet. Indem sie ihre Geschichte erzählt, die auch die ihrer weitverzweigten Familie ist, schildert Fausta Cialente ein halbes Jahrhundert Geschichte. Durch die Verbindung von Erinnerung und Fantasie und das Erfassen der expliziten und verborgenen Zusammenhänge zwischen Privatleben und Öffentlichkeit, zwischen Individuum und Geschichte, bringt „Die vier Schwestern Wieselberger“, Gewinner des Premio Strega 1976, die menschliche und expressive Reife der schriftstellerischen Tätigkeit von Cialente, die sich über vierzig Jahre erstreckt, zur vollendeten Entfaltung und verwirklicht den geheimsten und wahrhaftigsten Sinn ihrer künstlerischen Berufung.