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Marionetten der Macht Die Oppositionspartei liegt wenige Monate vor der Bundestagswahl fast uneinholbar in Führung, da tauchen nach und nach Unterlagen und Dokumente auf. Die Skandale werden von einem Unbekannten zu einem Bündel zusammengeschnürt und für eine politische Erpressung benutzt: Entweder die Opposition verliert die Wahl oder alles kommt an die Öffentlichkeit. Zum ersten Mal überhaupt entwickelt eine Partei eine Strategie, wie sie die Wahl verlieren kann. Und kurioserweise haben manche der Parteistrategen, die gezielt die eigenen Leute zu diskreditieren haben, ihre eigene Partei damit demontieren, eine klammheimliche Freude an ihrem Tun. Missliebige werden aussortiert, unbequeme der Presse ausgeliefert. Und es funktioniert. Die Umfragewerte sinken rapide. Eigentlicher Held ist Bodo Cullmann, ohne dass er es weiß. Nach einem abgebrochenen Studium hat er nichts zustande gebracht, arbeitet als Privatdetektiv, für eine Inkassogesellschaft, für jeden, der ihn bezahlt. Und ausgerechnet ihm werden einige der Unterlagen zugespielt. Er will endlich mal etwas zu Ende bringen, steigert sich in den Fall hinein und im inneren Dialog mit seinem verstorbenen Bruder bittet er ihn, den intelligenteren, um Hilfe. Er trägt seine Schuldgefühle ab, sucht nach dessen Liebe und findet sie schließlich. Aber Cullmanns Gegenspieler nehmen auf die Bruderliebe keine Rücksicht.
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Marionetten der Macht, Edwin Klein
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- 1996
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- (Paperback)
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