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Horch, die Stimmen des Sommers

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An einem Sommertag, während er auf der Veranda sitzt und über Informationen über sich selbst und seine Familie nachdenkt, kommt der elfjährige Patrick Q. Tolson zu dem Schluss, dass eine seiner Tanten tatsächlich seine Mutter ist. Diese Erkenntnis beunruhigt ihn, da sie bedeutet, dass jeder in seiner Familie, seine beiden ledigen Tanten, sein Onkel Darius und sogar Mavis, die Köchin, ihn seit Jahren belogen hat. Zweifellos hat die Frau, von der sie behaupteten, sie habe ihn geboren und sei dann gestorben, in Wirklichkeit nie existiert. Von diesem Tag an nutzt er sein Talent zum Lauschen, um langsam aber beharrlich nach der Wahrheit zu suchen. Er versteckt sich in Bäumen und kauert sich auf die Rücksitze von Autos, hört und hört, bis seine wahren Ursprünge klar werden. Als er schließlich die Wahrheit erfährt, lernt er auch etwas über Liebe, Gott und Vergebung.

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Horch, die Stimmen des Sommers, Helen Tucker

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1971
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helen Tucker
Erscheinungsdatum
1971
Einband
Hardcover
Reihe
Originaltitel
The sound of summer voices
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
An einem Sommertag, während er auf der Veranda sitzt und über Informationen über sich selbst und seine Familie nachdenkt, kommt der elfjährige Patrick Q. Tolson zu dem Schluss, dass eine seiner Tanten tatsächlich seine Mutter ist. Diese Erkenntnis beunruhigt ihn, da sie bedeutet, dass jeder in seiner Familie, seine beiden ledigen Tanten, sein Onkel Darius und sogar Mavis, die Köchin, ihn seit Jahren belogen hat. Zweifellos hat die Frau, von der sie behaupteten, sie habe ihn geboren und sei dann gestorben, in Wirklichkeit nie existiert. Von diesem Tag an nutzt er sein Talent zum Lauschen, um langsam aber beharrlich nach der Wahrheit zu suchen. Er versteckt sich in Bäumen und kauert sich auf die Rücksitze von Autos, hört und hört, bis seine wahren Ursprünge klar werden. Als er schließlich die Wahrheit erfährt, lernt er auch etwas über Liebe, Gott und Vergebung.