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Und meine Mutter schwieg

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Eine schicksalshafte wahre, Familiengeschichte. Nachdem Katharina und Johannes 1846 innerhalb von drei Monaten an Schleimfieber verstarben, kam ihr einziges Kind, die 4-jährige Tochter Barbara, zu der Herkunftsfamilie ihres Vaters nach Schietingen. Als 27-jährige lernte diese dort den Schäfer Heinrich aus Kirchheim-Notzingen kennen und lieben. Am 9. August 1870 wurde ihre Tochter Christine geboren. Die Verwandtschaft der verwaisten Barbara war gegen eine Ehe mit dem Schäfer. Sie wurde dann innerhalb der Familie in ihrem Geburtsort im Schwarzwald verheiratet. Die kleine Christine wuchs ohne die Mutter in Schietingen auf. Als uneheliches Kind, ohne Mitgift, ebenfalls mit einem unehelich geborenen Kind, heiratete Christine mit 28 Jahren im Waldachtal einen Witwer mit sechs Kindern. Nach zehn Ehejahren und drei gemeinsamen Kindern verstarb ihr Ehemann. Den Bauernhof führte sie mit diesen neun Kindern weiter. Als Witwe begann für sie eine schicksalshafte, schöne Liebesbeziehung. Frida, das Kind dieser Liebe, hatte ihr Leben lang an ihrer Herkunft gelitten, und geschwiegen. Am 10. Januar 1996 ist Frida in der Klinik Nordschwarzwald in Freudenstadt verstorben. Die letzten vier Jahre ihres Lebens musste sie, nach einer Kehlkopfentfernung, schweigen.

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Und meine Mutter schwieg, Elfriede Nappa

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Paperback)
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Titel
Und meine Mutter schwieg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Elfriede Nappa
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
ISBN10
3741270601
ISBN13
9783741270604
Reihe
Beschreibung
Eine schicksalshafte wahre, Familiengeschichte. Nachdem Katharina und Johannes 1846 innerhalb von drei Monaten an Schleimfieber verstarben, kam ihr einziges Kind, die 4-jährige Tochter Barbara, zu der Herkunftsfamilie ihres Vaters nach Schietingen. Als 27-jährige lernte diese dort den Schäfer Heinrich aus Kirchheim-Notzingen kennen und lieben. Am 9. August 1870 wurde ihre Tochter Christine geboren. Die Verwandtschaft der verwaisten Barbara war gegen eine Ehe mit dem Schäfer. Sie wurde dann innerhalb der Familie in ihrem Geburtsort im Schwarzwald verheiratet. Die kleine Christine wuchs ohne die Mutter in Schietingen auf. Als uneheliches Kind, ohne Mitgift, ebenfalls mit einem unehelich geborenen Kind, heiratete Christine mit 28 Jahren im Waldachtal einen Witwer mit sechs Kindern. Nach zehn Ehejahren und drei gemeinsamen Kindern verstarb ihr Ehemann. Den Bauernhof führte sie mit diesen neun Kindern weiter. Als Witwe begann für sie eine schicksalshafte, schöne Liebesbeziehung. Frida, das Kind dieser Liebe, hatte ihr Leben lang an ihrer Herkunft gelitten, und geschwiegen. Am 10. Januar 1996 ist Frida in der Klinik Nordschwarzwald in Freudenstadt verstorben. Die letzten vier Jahre ihres Lebens musste sie, nach einer Kehlkopfentfernung, schweigen.