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Stille Lügen

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Die Entwicklungsorganisation “Teamwork” steht kurz vor der Zertifizierung durch die ZEWO. Da verschwindet Projektleiterin Isabelle Jenny, zuständig für Georgien, spurlos. Und Philippe Knecht, der für “Teamwork” die Buchhaltung führt, wird tot in seinem Haus aufgefunden. Selbstmord? Staatsanwältin Regina Flint nutzt Ferien im Südkaukasus, um nach ihrer ehemaligen Schulfreundin zu suchen. Warum verkehrt Isabelle plötzlich in Kreisen, die sie früher gemieden hat: mit Auslandschweizern, der georgischen Oberschicht, Geschäftsleuten? Bei ihren Nachforschungen stossen sie und der rekonvaleszente Kriminalpolizist Bruno Cavalli auf eine Mauer des Schweigens. Als die georgische Polizei sie in Untersuchungshaft nimmt, entwickelt sich der ursprünglich zur Erholung gedachte Aufenthalt zum Albtraum. Der Schweizer Botschafter in Georgien, Pierre-Richard von Arburg, setzt alle Hebel in Bewegung, um ihnen die Lage zu erleichtern. Derweilen bemühen sich Cavallis Mitarbeitende in Zürich, Licht in die Angelegenheit zu bringen.

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Stille Lügen, Petra Ivanov

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Petra Ivanov
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
ISBN10
385882481X
ISBN13
9783858824813
Schlagwörter
Deutsche Literatur
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Entwicklungsorganisation “Teamwork” steht kurz vor der Zertifizierung durch die ZEWO. Da verschwindet Projektleiterin Isabelle Jenny, zuständig für Georgien, spurlos. Und Philippe Knecht, der für “Teamwork” die Buchhaltung führt, wird tot in seinem Haus aufgefunden. Selbstmord? Staatsanwältin Regina Flint nutzt Ferien im Südkaukasus, um nach ihrer ehemaligen Schulfreundin zu suchen. Warum verkehrt Isabelle plötzlich in Kreisen, die sie früher gemieden hat: mit Auslandschweizern, der georgischen Oberschicht, Geschäftsleuten? Bei ihren Nachforschungen stossen sie und der rekonvaleszente Kriminalpolizist Bruno Cavalli auf eine Mauer des Schweigens. Als die georgische Polizei sie in Untersuchungshaft nimmt, entwickelt sich der ursprünglich zur Erholung gedachte Aufenthalt zum Albtraum. Der Schweizer Botschafter in Georgien, Pierre-Richard von Arburg, setzt alle Hebel in Bewegung, um ihnen die Lage zu erleichtern. Derweilen bemühen sich Cavallis Mitarbeitende in Zürich, Licht in die Angelegenheit zu bringen.