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Wir und die Flüchtlinge

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  • 160 Seiten
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Während Flüchtlinge immer öfter als politisches Druckmittel instrumentalisiert werden – etwa bei der russischen Invasion der Ukraine oder im Syrien-Krieg – wird bei größeren Fluchtbewegungen in Europa rasch die Frage aufgeworfen: Gefährdet irreguläre Migration die Demokratie? Messerscharf zeigt Gerald Knaus nun auf, wie sehr Wahrnehmung und Wirklichkeit beim Thema Flucht und Migration auseinanderklaffen. Seine Bestandsaufnahme legt offen: Flüchtlingspolitik in Europa ist eine Politik der Gewalt. Hier Tote im Mittelmeer, Misshandlungen durch Staatsorgane und Pushbacks, dort Menschen, die als politische Waffe instrumentalisiert werden, und die geschürte Angst vor einer „unkontrollierten Massenmigration“. Die fundiert recherchierte Analyse des Migrationsexperten führt zu erstaunlichen Befunden – und macht Hoffnung: Eine überzeugende und umsetzbare Strategie humaner Kontrolle der Grenzen ist möglich. Beginnen wir damit. „Jede entwickelte Demokratie verkraftet es, im Jahr 1.500 Flüchtlinge pro eine Million Einwohnerinnen und Einwohner aufzunehmen, wenn dies organisiert und kontrolliert verläuft. Das zu erreichen, ist eine realistische Utopie.“

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Wir und die Flüchtlinge, Gerald Knaus

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Wir und die Flüchtlinge
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerald Knaus
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3710606470
ISBN13
9783710606472
Reihe
Kuratierte Auswahl
Auf dem Punkt
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Während Flüchtlinge immer öfter als politisches Druckmittel instrumentalisiert werden – etwa bei der russischen Invasion der Ukraine oder im Syrien-Krieg – wird bei größeren Fluchtbewegungen in Europa rasch die Frage aufgeworfen: Gefährdet irreguläre Migration die Demokratie? Messerscharf zeigt Gerald Knaus nun auf, wie sehr Wahrnehmung und Wirklichkeit beim Thema Flucht und Migration auseinanderklaffen. Seine Bestandsaufnahme legt offen: Flüchtlingspolitik in Europa ist eine Politik der Gewalt. Hier Tote im Mittelmeer, Misshandlungen durch Staatsorgane und Pushbacks, dort Menschen, die als politische Waffe instrumentalisiert werden, und die geschürte Angst vor einer „unkontrollierten Massenmigration“. Die fundiert recherchierte Analyse des Migrationsexperten führt zu erstaunlichen Befunden – und macht Hoffnung: Eine überzeugende und umsetzbare Strategie humaner Kontrolle der Grenzen ist möglich. Beginnen wir damit. „Jede entwickelte Demokratie verkraftet es, im Jahr 1.500 Flüchtlinge pro eine Million Einwohnerinnen und Einwohner aufzunehmen, wenn dies organisiert und kontrolliert verläuft. Das zu erreichen, ist eine realistische Utopie.“