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- 302 Seiten
- 11 Lesestunden
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Um einen Dieb zu fangen, lässt sich ein Detektiv in eine hochklassige Anstalt einweisen. Die Pfleger benötigen keine Zwangsjacke für Bill Crane. Er ist nicht gewalttätig, hat jedoch die unangenehme Angewohnheit, peinliche Schlussfolgerungen über die Ärzte zu ziehen. Dieser sarkastische, trinkfreudige Mann hat sich in den Kopf gesetzt, Edgar Allan Poes großen Detektiv C. Auguste Dupin zu sein. Dafür wurde er in ein stattliches psychiatrisches Krankenhaus am Hudson eingewiesen. Doch Crane ist nicht so wahnhaft, wie er scheint. Auch wenn er nicht Dupin ist, ist er doch ein Detektiv – einer der größten und gelegentlich betrunkensten von ihnen allen. Unter dem Deckmantel eines Insassen geschickt, um den Diebstahl des Vermögens eines Patienten zu untersuchen, findet Crane die Anstalt nicht so komfortabel, wie er gehofft hatte. Als seine Mitpatienten zu sterben beginnen, muss er die Morde aufklären, oder riskieren, seinen Verstand doch noch zu verlieren.
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Mord bei Vollmond, Jonathan Latimer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1991
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- (Paperback)
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- Titel
- Mord bei Vollmond
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Jonathan Latimer
- Verlag
- Diogenes
- Erscheinungsdatum
- 1991
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 302
- ISBN10
- 3257219261
- ISBN13
- 9783257219265
- Reihe
- Kuratierte Auswahl
- Diogenes-Taschenbuch
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Krimi & Thriller, Krimi, Humor, USA, Morde, Amerikanische Literatur, 20. Jahrhundert, Serie, Alkohol, Noir, Polizei, Ärzte, Privatdetektiv, Nacht, Messer, Pistolen
- Bewertung
- 4,5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Um einen Dieb zu fangen, lässt sich ein Detektiv in eine hochklassige Anstalt einweisen. Die Pfleger benötigen keine Zwangsjacke für Bill Crane. Er ist nicht gewalttätig, hat jedoch die unangenehme Angewohnheit, peinliche Schlussfolgerungen über die Ärzte zu ziehen. Dieser sarkastische, trinkfreudige Mann hat sich in den Kopf gesetzt, Edgar Allan Poes großen Detektiv C. Auguste Dupin zu sein. Dafür wurde er in ein stattliches psychiatrisches Krankenhaus am Hudson eingewiesen. Doch Crane ist nicht so wahnhaft, wie er scheint. Auch wenn er nicht Dupin ist, ist er doch ein Detektiv – einer der größten und gelegentlich betrunkensten von ihnen allen. Unter dem Deckmantel eines Insassen geschickt, um den Diebstahl des Vermögens eines Patienten zu untersuchen, findet Crane die Anstalt nicht so komfortabel, wie er gehofft hatte. Als seine Mitpatienten zu sterben beginnen, muss er die Morde aufklären, oder riskieren, seinen Verstand doch noch zu verlieren.


