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„Der Weg zur Katastrophe“ beschreibt die Erlebnisse und Erkenntnisse des Autors während des Ersten Weltkriegs. Im Sommer 1915 wurde er Generalobersten Conrad von Hötzendorf in Teschen vorgestellt, wo er allmählich das Vertrauen des Feldmarschalls gewann und eine umfassende Darstellung der Kriegszusammenhänge erhielt. Von 1915 bis 1917 verbrachte er viel Zeit in Bozen, oft im Arbeitszimmer des Marschalls, und ließ sich von Conrads klarer Denkweise und seinem Streben nach Sachlichkeit leiten. Briefe im dokumentarischen Stil ergänzten seine Eindrücke. Letztmalig sah er den Marschall in Villach, wo dieser den Zusammenbruch des Kaiserreichs erlebte. Die Niederschrift des Buches begann, wobei der Autor zahlreiche Personen befragte, darunter auch den Feldmarschall, der das Manuskript mit strenger Kritik las. Wichtige Bestätigungen des Kriegsverlaufs kamen von Feldmarschalleutnant Josef Metzger und anderen Militärs. Der Autor erhielt zudem Zugang zu internen Berichten und Informationen über die österreichisch-ungarische Politik von 1917 bis 1918, die durch Graf Ottokar Czernin erhellt wurden. Leser werden das unbeschrittene Land mit Erstaunen, Zorn oder Schrecken durchwandern.
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Der Weg zur Katastrophe, Karl Friedrich Nowak
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- Einband
- (Hardcover)
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- Titel
- Der Weg zur Katastrophe
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Karl Friedrich Nowak
- Verlag
- Erich Reiss
- Einband
- Hardcover
- Reihe
- Schlagwörter
- Historisches Thema, Kriegsliteratur
- Beschreibung
- „Der Weg zur Katastrophe“ beschreibt die Erlebnisse und Erkenntnisse des Autors während des Ersten Weltkriegs. Im Sommer 1915 wurde er Generalobersten Conrad von Hötzendorf in Teschen vorgestellt, wo er allmählich das Vertrauen des Feldmarschalls gewann und eine umfassende Darstellung der Kriegszusammenhänge erhielt. Von 1915 bis 1917 verbrachte er viel Zeit in Bozen, oft im Arbeitszimmer des Marschalls, und ließ sich von Conrads klarer Denkweise und seinem Streben nach Sachlichkeit leiten. Briefe im dokumentarischen Stil ergänzten seine Eindrücke. Letztmalig sah er den Marschall in Villach, wo dieser den Zusammenbruch des Kaiserreichs erlebte. Die Niederschrift des Buches begann, wobei der Autor zahlreiche Personen befragte, darunter auch den Feldmarschall, der das Manuskript mit strenger Kritik las. Wichtige Bestätigungen des Kriegsverlaufs kamen von Feldmarschalleutnant Josef Metzger und anderen Militärs. Der Autor erhielt zudem Zugang zu internen Berichten und Informationen über die österreichisch-ungarische Politik von 1917 bis 1918, die durch Graf Ottokar Czernin erhellt wurden. Leser werden das unbeschrittene Land mit Erstaunen, Zorn oder Schrecken durchwandern.



