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Mütter und Söhne

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  • 103 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Saltando con fluidez del esperpento al horror, registriert Amado monstruo die insólita conversación zweier scheinbar sehr unterschiedlicher Charaktere, zwischen denen sich im Verlauf ihrer verbalen Auseinandersetzungen eine gemeinsame Obsession für eine besitzergreifende Mutter offenbart. Einer von ihnen, Juan D., begeht mit dreißig Jahren seinen ersten Akt der Rebellion und geht, die Mutter, die ihn praktisch gefangen hält, herausfordernd, zu einem Vorstellungsgespräch, um die Stelle als Sicherheitsbeamter in einer Bank zu beantragen. Der andere, Krugger, ein zunächst ungerührter Personalchef, unterzieht ihn einem strengen Verhör, um seine Fähigkeit im Umgang mit Schusswaffen zu prüfen, doch im Verlauf des Gesprächs dringt ein abscheuliches Geheimnis an die Oberfläche... Javier Tomeo bestätigt in diesem Roman seine Fähigkeit, mit makelloser Ausführung ominös traumhafte Situationen mit einem hyperrealistischen „Finish“ zu entwickeln. So komisch in manchen Momenten wie erschreckend in anderen, vergisst diese dialogische Erzählung nie, den Leser zu fesseln und ihn zu einem überraschenden Ende zu führen.

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Mütter und Söhne, Javier Tomeo

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Erscheinungsdatum
1992
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Javier Tomeo
Erscheinungsdatum
1992
Seitenzahl
103
ISBN10
3423190086
ISBN13
9783423190084
Reihe
Schlagwörter
Spaß
Originaltitel
Amado monstruo
Beschreibung
Saltando con fluidez del esperpento al horror, registriert Amado monstruo die insólita conversación zweier scheinbar sehr unterschiedlicher Charaktere, zwischen denen sich im Verlauf ihrer verbalen Auseinandersetzungen eine gemeinsame Obsession für eine besitzergreifende Mutter offenbart. Einer von ihnen, Juan D., begeht mit dreißig Jahren seinen ersten Akt der Rebellion und geht, die Mutter, die ihn praktisch gefangen hält, herausfordernd, zu einem Vorstellungsgespräch, um die Stelle als Sicherheitsbeamter in einer Bank zu beantragen. Der andere, Krugger, ein zunächst ungerührter Personalchef, unterzieht ihn einem strengen Verhör, um seine Fähigkeit im Umgang mit Schusswaffen zu prüfen, doch im Verlauf des Gesprächs dringt ein abscheuliches Geheimnis an die Oberfläche... Javier Tomeo bestätigt in diesem Roman seine Fähigkeit, mit makelloser Ausführung ominös traumhafte Situationen mit einem hyperrealistischen „Finish“ zu entwickeln. So komisch in manchen Momenten wie erschreckend in anderen, vergisst diese dialogische Erzählung nie, den Leser zu fesseln und ihn zu einem überraschenden Ende zu führen.