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- 117 Seiten
- 5 Lesestunden
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Der Roman ist der ideale Abschluss dessen, was Camon den «Zyklus der Letzten» genannt hat, in dem eine seit jeher stagnierende Bauernwelt in ihrer Misere und Größe wieder auflebt. Aus dieser irdischen Matrix gelangt der Autor nun, durch Verklärung der Liebe, Vermittlung der Erinnerung und durch die Kraft der Poesie, zu einem Gefühl der Unsterblichkeit, das sein Symbol und Zeichen im aus Kupfer errichteten Altar für die Mutter findet. Es ist der Vater, der ihn errichtet, aber es ist der Sohn, der seine Geburt festhält, indem er seinerseits einen «Altar der Worte» schafft, das Buch, das der Mutter ermöglichen wird, «aufzuhören zu sterben». Eine süßeste Liebeserklärung, ist dies ein Roman, der auf verschiedenen Ebenen gelesen und gefühlt werden kann, der aber vor allem mit einer intensiven Religiosität tolstoianischen Typs berührt. Eine kompakte und spannungsgeladene, epische und elegische Schreibweise verleiht dem Buch die strenge Einheit der Werke, die bleiben.
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Ein Altar für die Mutter, Ferdinando Camon
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1992
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- 0,21 €inkl. MwSt.
Keiner hat bisher bewertet.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Ferdinando Camon
- Verlag
- Verl. Volk und Welt
- Erscheinungsdatum
- 1992
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 117
- ISBN10
- 3353009167
- ISBN13
- 9783353009166
- Reihe
- Originaltitel
- Un altare per la madre
- Beschreibung
- Der Roman ist der ideale Abschluss dessen, was Camon den «Zyklus der Letzten» genannt hat, in dem eine seit jeher stagnierende Bauernwelt in ihrer Misere und Größe wieder auflebt. Aus dieser irdischen Matrix gelangt der Autor nun, durch Verklärung der Liebe, Vermittlung der Erinnerung und durch die Kraft der Poesie, zu einem Gefühl der Unsterblichkeit, das sein Symbol und Zeichen im aus Kupfer errichteten Altar für die Mutter findet. Es ist der Vater, der ihn errichtet, aber es ist der Sohn, der seine Geburt festhält, indem er seinerseits einen «Altar der Worte» schafft, das Buch, das der Mutter ermöglichen wird, «aufzuhören zu sterben». Eine süßeste Liebeserklärung, ist dies ein Roman, der auf verschiedenen Ebenen gelesen und gefühlt werden kann, der aber vor allem mit einer intensiven Religiosität tolstoianischen Typs berührt. Eine kompakte und spannungsgeladene, epische und elegische Schreibweise verleiht dem Buch die strenge Einheit der Werke, die bleiben.



