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Ein Bauch spaziert durch Venedig

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Seit vierzig Jahren fährt Vincent Klink in jene Region Italiens, die einen geflügelten Löwen in ihrem Wappen trägt: Venetien. Die dortige Küche liebt er fern der Klischees von «Tomate-Mozzarella». Lieber widmet er sich Sarde in Saor (winzige, saure Bratheringe mit gekochten Zwiebelringen), Piccione cotto (Taube) oder Seppie in Umido (Tintenfisch). Die Köstlichkeiten Venetiens haben ihn geprägt, ebenso die eindrucksvollen, reichen Kunst- und Kulturschätze Venedigs, der Sehnsuchtsstadt auf Stelzen. Mit Goethe und Montaigne im Gepäck begibt er sich von Stuttgart aus auf die Reise, passiert den Brenner und macht kleine Abstecher nach Vicenza und Padua, bis er auf dem berühmten Markusplatz im Caffè Quadri (wo schon Lord Byron und Stendhal verkehrten) zum Frühstück ein Cornetto genießt, nein, Vincent Klink spricht gerne im Plural von Cornetti, es werden also drei Stück. Was folgt, ist eine gewohnt reizvolle Klink’sche Mischung aus Rezepten, Beschreibungen venezianischer Spaziergänge und Ausflügen in die Umgebung: ein ebenso kultursattes wie kulinarisch verheißungsvolles Porträt Venetiens.

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Ein Bauch spaziert durch Venedig, Vincent Klink

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2024
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Vincent Klink
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
320
ISBN10
3499007975
ISBN13
9783499007972
Reihe
Beschreibung
Seit vierzig Jahren fährt Vincent Klink in jene Region Italiens, die einen geflügelten Löwen in ihrem Wappen trägt: Venetien. Die dortige Küche liebt er fern der Klischees von «Tomate-Mozzarella». Lieber widmet er sich Sarde in Saor (winzige, saure Bratheringe mit gekochten Zwiebelringen), Piccione cotto (Taube) oder Seppie in Umido (Tintenfisch). Die Köstlichkeiten Venetiens haben ihn geprägt, ebenso die eindrucksvollen, reichen Kunst- und Kulturschätze Venedigs, der Sehnsuchtsstadt auf Stelzen. Mit Goethe und Montaigne im Gepäck begibt er sich von Stuttgart aus auf die Reise, passiert den Brenner und macht kleine Abstecher nach Vicenza und Padua, bis er auf dem berühmten Markusplatz im Caffè Quadri (wo schon Lord Byron und Stendhal verkehrten) zum Frühstück ein Cornetto genießt, nein, Vincent Klink spricht gerne im Plural von Cornetti, es werden also drei Stück. Was folgt, ist eine gewohnt reizvolle Klink’sche Mischung aus Rezepten, Beschreibungen venezianischer Spaziergänge und Ausflügen in die Umgebung: ein ebenso kultursattes wie kulinarisch verheißungsvolles Porträt Venetiens.