Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Mein imaginäres Museum

Aus dem Französischen übersetzt von Gerhard M. Neumann und Werner Spies. Mit einem Nachwort versehen von Werner Spies

Autor*innen

Parameter

  • 94 Seiten
  • 4 Lesestunden

Mehr zum Buch

Jean Tardieu, Jahrgang 1903, der unter dem Eindruck des Surrealismus Gedichte und Dramen zu schreiben begann, gehört heute mit seinen Stücken zu den Autoren des absurden Theaters. Gegenstand der im vorliegenden »Museum« vereinigten Texte ist die Malerei. Tardieu beschreibt Bilder, übersetzt sie in Worte. In keinem seiner Sätze verleugnet der Betrachter seine Objekte, und dennoch geht er mit jedem seiner Sätze über seine Objekte hinaus. Der Kommentar wird zu einem autonomen Gebilde, in dem der Charakter der kommentierten Bilder (von Cézanne, Seurat, Daumier, Klee, Wols, Hartung, Giacometti u.a.) zugleich wiedergegeben und – im anderen Medium, der Sprache – wiedererschaffen ist.

Buchkauf

Mein imaginäres Museum, Jean Tardieu

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Mein imaginäres Museum
Untertitel
Aus dem Französischen übersetzt von Gerhard M. Neumann und Werner Spies. Mit einem Nachwort versehen von Werner Spies
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jean Tardieu
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
94
ISBN10
3518244167
ISBN13
9783518244166
Reihe
Beschreibung
Jean Tardieu, Jahrgang 1903, der unter dem Eindruck des Surrealismus Gedichte und Dramen zu schreiben begann, gehört heute mit seinen Stücken zu den Autoren des absurden Theaters. Gegenstand der im vorliegenden »Museum« vereinigten Texte ist die Malerei. Tardieu beschreibt Bilder, übersetzt sie in Worte. In keinem seiner Sätze verleugnet der Betrachter seine Objekte, und dennoch geht er mit jedem seiner Sätze über seine Objekte hinaus. Der Kommentar wird zu einem autonomen Gebilde, in dem der Charakter der kommentierten Bilder (von Cézanne, Seurat, Daumier, Klee, Wols, Hartung, Giacometti u.a.) zugleich wiedergegeben und – im anderen Medium, der Sprache – wiedererschaffen ist.