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- 560 Seiten
- 20 Lesestunden
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Das Hauptwerk des Harvard-Historikers Serhii Plokhy zeigt die komplexe und dramatische Geschichte der Ukraine, die zwischen Europa und dem Osten liegt. Der Ukraine-Krieg markiert einen Wendepunkt in Europa, wobei der Konflikt um die Geschichtsdeutung eines Landes geht, das jahrhundertelang im Fokus der Großmächte stand. Die Ukraine gilt als Wiege der Russen und war ein mythischer Ort für alte Zivilisationen. Verschiedene Mächte, darunter die Wikinger, Mongolen, Österreich-Ungarn, Polen und die Sowjets, haben das Gebiet beherrscht, wobei der „Holodomor“ einen entscheidenden Wendepunkt im ukrainischen Widerstand darstellt. Plokhy verdeutlicht, dass die Ukrainer ein Volk mit eigener Sprache, Tradition und Geschichte sind. Sein Werk ist entscheidend für das Verständnis der Hintergründe des aktuellen Konflikts und zeigt, wie die Ukraine zwischen Ost und West zum Spielball wurde, dabei jedoch ihre Identität bewahrte. Plokhy hofft, dass sein Buch den deutschen Leser in die lange unbekannte Geschichte der Ukraine einführt und die Debatte über die Zukunft Deutschlands und Europas bereichert. Kritiker bezeichnen es als das Standardwerk zur Geschichte der Ukraine und als unverzichtbar für das Verständnis der komplexen Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine.
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Das Tor Europas, Serhii Plokhy
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Das Tor Europas
- Untertitel
- Die Geschichte der Ukraine
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Serhii Plokhy
- Verlag
- Hoffmann und Campe
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 560
- ISBN10
- 3455019994
- ISBN13
- 9783455019995
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Geschichte, Politikwissenschaft, Politik, Geschenke für Opa, Russland, Geschichte Europas, Ukraine
- Bewertung
- 4,15 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Das Hauptwerk des Harvard-Historikers Serhii Plokhy zeigt die komplexe und dramatische Geschichte der Ukraine, die zwischen Europa und dem Osten liegt. Der Ukraine-Krieg markiert einen Wendepunkt in Europa, wobei der Konflikt um die Geschichtsdeutung eines Landes geht, das jahrhundertelang im Fokus der Großmächte stand. Die Ukraine gilt als Wiege der Russen und war ein mythischer Ort für alte Zivilisationen. Verschiedene Mächte, darunter die Wikinger, Mongolen, Österreich-Ungarn, Polen und die Sowjets, haben das Gebiet beherrscht, wobei der „Holodomor“ einen entscheidenden Wendepunkt im ukrainischen Widerstand darstellt. Plokhy verdeutlicht, dass die Ukrainer ein Volk mit eigener Sprache, Tradition und Geschichte sind. Sein Werk ist entscheidend für das Verständnis der Hintergründe des aktuellen Konflikts und zeigt, wie die Ukraine zwischen Ost und West zum Spielball wurde, dabei jedoch ihre Identität bewahrte. Plokhy hofft, dass sein Buch den deutschen Leser in die lange unbekannte Geschichte der Ukraine einführt und die Debatte über die Zukunft Deutschlands und Europas bereichert. Kritiker bezeichnen es als das Standardwerk zur Geschichte der Ukraine und als unverzichtbar für das Verständnis der komplexen Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine.

