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„Ich verfluche euch! Mein Tod wird mir die Rache ermöglichen, welche mir im Leben verwehrt war.“ Deutschland, Anfang des 17. Jahrhunderts: Das jährliche Dorffest in Furtenblick endet abrupt, als ein Fremder das Podium betritt und den grausamen Tod von vier Bürgern ankündigt, bevor er sich in den Fluss stürzt. Am nächsten Tag wird seine zerschmetterte Leiche gefunden, und bald darauf gibt es das erste Opfer, das nackt und von Insekten übersät im Wald entdeckt wird. Während die Dorfbewohner in Angst erstarren, beschließen die Witwe Katharina Volck und ihr Nachbar Jakob Kohlhepp, der Sache auf den Grund zu gehen. Katharina findet Hinweise, die auf Mord und nicht auf einen Fluch hindeuten, doch ihre Theorien stoßen auf Skepsis in der abergläubischen Gemeinde. Nur Jakob glaubt ihr, während Bruder Theobald, der Priester, die Angst weiter schürt und den Menschen mangelnden Glauben vorwirft. Als die Mutter des Dorfschmieds zusammenbricht, gerät der junge Holzfäller Ubald unter Verdacht. Katharina und Jakob müssen schnell handeln, um ihn zu schützen. Kurz darauf wird der Weinbauer Lukas Kolb blutüberströmt gefunden. Katharina untersucht heimlich die Leiche und spürt, dass mehr hinter den Ereignissen steckt, stößt jedoch auf eine Mauer des Schweigens. Wem kann sie noch vertrauen? Und wer wird das nächste Opfer sein?
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Der Fluch des Fremden, Alexander Hartung
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2022
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- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Der Fluch des Fremden
- Untertitel
- Historischer Roman. Spannend und temporeich – eine Mordserie zu Beginn des 17. Jahrhunderts
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Alexander Hartung
- Verlag
- Maximum Verlags GmbH
- Erscheinungsdatum
- 2022
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3948346631
- ISBN13
- 9783948346638
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Krimi & Thriller, Krimi, Morde, Juden, Rache, Serienmörder, 17. Jahrhundert, Fluch, Aberglauben
- Beschreibung
- „Ich verfluche euch! Mein Tod wird mir die Rache ermöglichen, welche mir im Leben verwehrt war.“ Deutschland, Anfang des 17. Jahrhunderts: Das jährliche Dorffest in Furtenblick endet abrupt, als ein Fremder das Podium betritt und den grausamen Tod von vier Bürgern ankündigt, bevor er sich in den Fluss stürzt. Am nächsten Tag wird seine zerschmetterte Leiche gefunden, und bald darauf gibt es das erste Opfer, das nackt und von Insekten übersät im Wald entdeckt wird. Während die Dorfbewohner in Angst erstarren, beschließen die Witwe Katharina Volck und ihr Nachbar Jakob Kohlhepp, der Sache auf den Grund zu gehen. Katharina findet Hinweise, die auf Mord und nicht auf einen Fluch hindeuten, doch ihre Theorien stoßen auf Skepsis in der abergläubischen Gemeinde. Nur Jakob glaubt ihr, während Bruder Theobald, der Priester, die Angst weiter schürt und den Menschen mangelnden Glauben vorwirft. Als die Mutter des Dorfschmieds zusammenbricht, gerät der junge Holzfäller Ubald unter Verdacht. Katharina und Jakob müssen schnell handeln, um ihn zu schützen. Kurz darauf wird der Weinbauer Lukas Kolb blutüberströmt gefunden. Katharina untersucht heimlich die Leiche und spürt, dass mehr hinter den Ereignissen steckt, stößt jedoch auf eine Mauer des Schweigens. Wem kann sie noch vertrauen? Und wer wird das nächste Opfer sein?