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Ein Mädchen namens Wien

Ein Frauenleben. Roman

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Roman über den Wunsch eines Mädchens, alle Aspekte des Lebens zu erfahren. Die erste Geschichte dieser journalistischen Stimme. Ein Angriff und Spott, eine Sprache, die sich streitet, Ehrlichkeit, die sich selbst übertrifft. In den Falten verbirgt sich Scham, die mit Provokation umhüllt ist, eine Kühnheit, die durch ihre Grenzen frustriert wird. Ein Talent, das gerade erst beginnt, sich zu offenbaren, und das stärkste und vielversprechendste daran ist, dass es sich seiner selbst nicht bewusst ist. Sahar Mandour überrascht alle mit ihrer Geschichte: Ein Text, der dem Leser den Atem raubt, voller Musik, alter Filme und Rebellion, mit Wortspielen und Tabus, und einem versteckten Lachen, das den Leser an den Wendepunkten der Sätze überkommt. Die junge Journalistin, die die Welt beobachtet, schien damals, als wolle sie sie zerstören. Natürlich mit viel Anstand, etwas Anstößigem, wie die wohlerzogenen Mädchen, die ihr Spiel vor allen verbergen. Plötzlich sahen wir Sahar, die der Welt die Zunge herausstreckt.

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Ein Mädchen namens Wien, Sahar Mandur

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Ein Mädchen namens Wien
Untertitel
Ein Frauenleben. Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sahar Mandur
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
ISBN10
394977405X
ISBN13
9783949774058
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Frauen, Libanon
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Roman über den Wunsch eines Mädchens, alle Aspekte des Lebens zu erfahren. Die erste Geschichte dieser journalistischen Stimme. Ein Angriff und Spott, eine Sprache, die sich streitet, Ehrlichkeit, die sich selbst übertrifft. In den Falten verbirgt sich Scham, die mit Provokation umhüllt ist, eine Kühnheit, die durch ihre Grenzen frustriert wird. Ein Talent, das gerade erst beginnt, sich zu offenbaren, und das stärkste und vielversprechendste daran ist, dass es sich seiner selbst nicht bewusst ist. Sahar Mandour überrascht alle mit ihrer Geschichte: Ein Text, der dem Leser den Atem raubt, voller Musik, alter Filme und Rebellion, mit Wortspielen und Tabus, und einem versteckten Lachen, das den Leser an den Wendepunkten der Sätze überkommt. Die junge Journalistin, die die Welt beobachtet, schien damals, als wolle sie sie zerstören. Natürlich mit viel Anstand, etwas Anstößigem, wie die wohlerzogenen Mädchen, die ihr Spiel vor allen verbergen. Plötzlich sahen wir Sahar, die der Welt die Zunge herausstreckt.