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Jawoll!!

Wolfgang Boettcher in memorian 1935 - 2021

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  • 324 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Mit einer imposanten Sammlung an Texten von Angehörigen, Freunden, Kollegen, Schülern und Weggefährten gedenkt Claus-Ulrich Baders Publikation „Jawoll!“ des Berliner Cellisten Wolfgang Boettcher, der am 24. Februar 2021 überraschend im Alter von 86 Jahren gestorben ist. Allein schon das Inhaltsverzeichnis liest sich mit prominenten Namen wie Daniel Barenboim, Kolja Blacher, David Geringas, Alban Gerhardt, Nele Hertling, Saschko Gawriloff, Steven Isserlis, Manuel Fischer Dieskau, Ulf Hoelscher oder Dietmar Schwalke wie ein Who ist Who der Berliner Musikwelt. Die teils sehr persönlichen Erinnerungen ergeben das kaleidoskopartige Gesamtbild eines beliebten Musikers, der sein Umfeld stets auch mit seiner Warmherzigkeit, Offenheit und Großzügigkeit für sich einnahm. Das gemeinschaftliche, für ihn so prägende Musizieren mit den Schwestern Ursula und Marianne seit frühester Kindheit bekommt dabei ebenso Raum wie sein Wirken bei den Berliner Philharmonikern, den 12 Cellisten, im Brandis-Quartett, als Solist und gefragter Lehrer. Der Titel des Buchs bezieht sich dabei auf die von Wolfgang Boettcher ausgehende positive Lebensenergie, mit der er seine Mitmenschen begeistert mitzureißen oder zu ermutigen vermochte.

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Jawoll!!, Claus-Ulrich Bader

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Jawoll!!
Untertitel
Wolfgang Boettcher in memorian 1935 - 2021
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
324
ISBN10
3876760410
ISBN13
9783876760414
Reihe
Beschreibung
Mit einer imposanten Sammlung an Texten von Angehörigen, Freunden, Kollegen, Schülern und Weggefährten gedenkt Claus-Ulrich Baders Publikation „Jawoll!“ des Berliner Cellisten Wolfgang Boettcher, der am 24. Februar 2021 überraschend im Alter von 86 Jahren gestorben ist. Allein schon das Inhaltsverzeichnis liest sich mit prominenten Namen wie Daniel Barenboim, Kolja Blacher, David Geringas, Alban Gerhardt, Nele Hertling, Saschko Gawriloff, Steven Isserlis, Manuel Fischer Dieskau, Ulf Hoelscher oder Dietmar Schwalke wie ein Who ist Who der Berliner Musikwelt. Die teils sehr persönlichen Erinnerungen ergeben das kaleidoskopartige Gesamtbild eines beliebten Musikers, der sein Umfeld stets auch mit seiner Warmherzigkeit, Offenheit und Großzügigkeit für sich einnahm. Das gemeinschaftliche, für ihn so prägende Musizieren mit den Schwestern Ursula und Marianne seit frühester Kindheit bekommt dabei ebenso Raum wie sein Wirken bei den Berliner Philharmonikern, den 12 Cellisten, im Brandis-Quartett, als Solist und gefragter Lehrer. Der Titel des Buchs bezieht sich dabei auf die von Wolfgang Boettcher ausgehende positive Lebensenergie, mit der er seine Mitmenschen begeistert mitzureißen oder zu ermutigen vermochte.