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Bildungsumwege in Deutschland. Ethnische und soziale Herkunft als Dimensionen der Bildungsbenachteiligung

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Spätestens seit dem Pisa-Schock (2000) wurde deutlich, dass im deutschen Bildungssystem keine Chancengleichheit herrscht. Die schulischen Leistungen von Schülerinnen und Schülern mit niedrigem Sozialstatus sowie die Leistungen von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund blieben deutlich hinter denen ihrer Mitschüler*innen zurück. Diese Forschungsarbeit behandelt die Frage, inwiefern Schüler*innen aufgrund ihrer sozialen sowie ethnischen Herkunft im deutschen Bildungssystem benachteiligt werden. Außerdem wird in den Blick genommen, in welchem Verhältnis diese beiden Benachteiligungsdimensionen stehen. Zur Annäherung an die beschriebene Problematik wird auf theoretischer Ebene die Habitus- und Kapitaltheorie des Soziologen Pierre Bourdieu erläutert. Im empirischen Teil der Arbeit werden sechs narrative Interviews von Betroffenen analysiert, mit dem Ziel, entsprechende Diskriminierungsprozesse aufzudecken.

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Bildungsumwege in Deutschland. Ethnische und soziale Herkunft als Dimensionen der Bildungsbenachteiligung, Olivia Safarikas

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Bildungsumwege in Deutschland. Ethnische und soziale Herkunft als Dimensionen der Bildungsbenachteiligung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Olivia Safarikas
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
158
ISBN10
3959931166
ISBN13
9783959931168
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Spätestens seit dem Pisa-Schock (2000) wurde deutlich, dass im deutschen Bildungssystem keine Chancengleichheit herrscht. Die schulischen Leistungen von Schülerinnen und Schülern mit niedrigem Sozialstatus sowie die Leistungen von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund blieben deutlich hinter denen ihrer Mitschüler*innen zurück. Diese Forschungsarbeit behandelt die Frage, inwiefern Schüler*innen aufgrund ihrer sozialen sowie ethnischen Herkunft im deutschen Bildungssystem benachteiligt werden. Außerdem wird in den Blick genommen, in welchem Verhältnis diese beiden Benachteiligungsdimensionen stehen. Zur Annäherung an die beschriebene Problematik wird auf theoretischer Ebene die Habitus- und Kapitaltheorie des Soziologen Pierre Bourdieu erläutert. Im empirischen Teil der Arbeit werden sechs narrative Interviews von Betroffenen analysiert, mit dem Ziel, entsprechende Diskriminierungsprozesse aufzudecken.