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Der Hauptaltar in der St. Annenkirche zu Annaberg und die Augsburger Daucher-Werkstatt

Arbeitsheft 31 des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen

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Der 1522 von der Augsburger Bildhauerwerkstatt Adolf und Hans Daucher in der Annaberger St. Annenkirche errichtete Hauptaltar gehört zu den spektakulärsten Werken der deutschen Frührenaissance. Ungeachtet dessen fand er bisher vergleichsweise wenig Beachtung. Die Publikation erhellt die Hintergründe der landesfürstlichen Stiftung in der erzgebirgischen Bergbaustadt und erläutert die gut belegte Entstehungsgeschichte des Kunstwerks. Sie unterzieht das tradierte Objektwissen einer kritischen Prüfung und vermittelt auf der Grundlage aktueller Forschungen neue, teils überraschende Erkenntnisse zu dem Steinretabel und dessen namhaften Bildhauern. Viele Skulpturen werden erstmals mit Nahaufnahmen gezeigt und konkrete künstlerische Zuweisungen vorgenommen. Mit dem Arbeitsheft anlässlich des 500. Weihejubiläums soll der Altar aus dem Schatten des Interesses gerückt und als herausragendes Kunstwerk der Dürerzeit gewürdigt werden. Es stellt einen Beitrag zur Erforschung des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krusnohorí dar

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Der Hauptaltar in der St. Annenkirche zu Annaberg und die Augsburger Daucher-Werkstatt, Arndt Kiesewetter

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Der Hauptaltar in der St. Annenkirche zu Annaberg und die Augsburger Daucher-Werkstatt
Untertitel
Arbeitsheft 31 des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
80
ISBN10
3954986728
ISBN13
9783954986729
Reihe
Beschreibung
Der 1522 von der Augsburger Bildhauerwerkstatt Adolf und Hans Daucher in der Annaberger St. Annenkirche errichtete Hauptaltar gehört zu den spektakulärsten Werken der deutschen Frührenaissance. Ungeachtet dessen fand er bisher vergleichsweise wenig Beachtung. Die Publikation erhellt die Hintergründe der landesfürstlichen Stiftung in der erzgebirgischen Bergbaustadt und erläutert die gut belegte Entstehungsgeschichte des Kunstwerks. Sie unterzieht das tradierte Objektwissen einer kritischen Prüfung und vermittelt auf der Grundlage aktueller Forschungen neue, teils überraschende Erkenntnisse zu dem Steinretabel und dessen namhaften Bildhauern. Viele Skulpturen werden erstmals mit Nahaufnahmen gezeigt und konkrete künstlerische Zuweisungen vorgenommen. Mit dem Arbeitsheft anlässlich des 500. Weihejubiläums soll der Altar aus dem Schatten des Interesses gerückt und als herausragendes Kunstwerk der Dürerzeit gewürdigt werden. Es stellt einen Beitrag zur Erforschung des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krusnohorí dar