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Wohnen im Zeitalter der Mobilität

Ein philosophischer Essay

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Wir leben in einem Zeitalter gesteigerter Mobilitat - Merkmale sind eine hochtechnisierte Geschwindigkeit bei Verkehr, Transport und Kommunikation sowie Flexibilisierung, Kommodifizierung, rasante Umwalzungen in der Medienlandschaft und ein neues, digital unterstutztes Nomadentum. Ist Wohnen, das lange als dauerhaftes Bleiben an einem heimatlichen Ort galt, heute noch moglich? Oder macht es einem allgemeinen Nicht-mehr- oder Kaum-noch-Wohnen Platz? Ist Ort- und Heimatlosigkeit die Signatur der Gegenwart und Zukunft? Aus der Sicht von Phanomenologie und Medienphilosophie widmet sich der Autor diesen Fragen. Es geht um Wesen, Struktur und historische Veranderungen des Wohnens - und um die kulturanthropologischen Folgen. Was ansteht, ist eine entscheidende Die seit je im Wohnen angelegte Verschrankung von Innen und Auaen, Ruhe und Bewegung, Entfremdung und Bei-sich-selbst-Sein ist neu zu positionieren und es gilt, den abgrundig-prekaren Migrationsgrund allen Wohnens anzuerkennen. Nur so wird ein adaquates Wohnen moglich, das produktiv mit seiner Endlichkeit umgeht.

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Wohnen im Zeitalter der Mobilität, Reinhard Margreiter

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Wohnen im Zeitalter der Mobilität
Untertitel
Ein philosophischer Essay
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
ISBN10
3796546331
ISBN13
9783796546334
Reihe
Beschreibung
Wir leben in einem Zeitalter gesteigerter Mobilitat - Merkmale sind eine hochtechnisierte Geschwindigkeit bei Verkehr, Transport und Kommunikation sowie Flexibilisierung, Kommodifizierung, rasante Umwalzungen in der Medienlandschaft und ein neues, digital unterstutztes Nomadentum. Ist Wohnen, das lange als dauerhaftes Bleiben an einem heimatlichen Ort galt, heute noch moglich? Oder macht es einem allgemeinen Nicht-mehr- oder Kaum-noch-Wohnen Platz? Ist Ort- und Heimatlosigkeit die Signatur der Gegenwart und Zukunft? Aus der Sicht von Phanomenologie und Medienphilosophie widmet sich der Autor diesen Fragen. Es geht um Wesen, Struktur und historische Veranderungen des Wohnens - und um die kulturanthropologischen Folgen. Was ansteht, ist eine entscheidende Die seit je im Wohnen angelegte Verschrankung von Innen und Auaen, Ruhe und Bewegung, Entfremdung und Bei-sich-selbst-Sein ist neu zu positionieren und es gilt, den abgrundig-prekaren Migrationsgrund allen Wohnens anzuerkennen. Nur so wird ein adaquates Wohnen moglich, das produktiv mit seiner Endlichkeit umgeht.