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- 365 Seiten
- 13 Lesestunden
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Ein strahlendes Porträt eines vergessenen Ikone und ihrer komplizierten Reise zu Macht, Romantik und Ruin. Obwohl viele ihren Namen nie gehört haben, war Alice Prin - Kiki de Montparnasse - die Ikone des Pariser Lebens in den 1920er Jahren. Sie faszinierte als bahnbrechende Nachtclubkünstlerin, schrieb ein Bestseller-Memoir, stellte ihre Gemälde aus und trank mit Persönlichkeiten wie Pablo Picasso, Peggy Guggenheim, Marcel Duchamp und Gertrude Stein. Sie förderte auch die Karriere des damals unbekannten amerikanischen Fotografen Man Ray. Kiki Man Ray verfolgt Kikis Leben zwischen 1921 und 1929, als sie mit Man Ray lebte und arbeitete, und zeigt, wie Man Ray - stets der ungenierte Karrierist - zu einem der berühmtesten Fotografen des 20. Jahrhunderts wurde, während Kikis Vermächtnis in Vergessenheit geriet. Doch dies ist keine Geschichte eines übermächtigen männlichen Genies und seiner besiegten Muse. In den 1920er Jahren war es Kiki, nicht Man Ray, die der hellere der beiden aufstrebenden Sterne war und eine einflussreiche Figur in der engen Gemeinschaft von Models, Malern, Schriftstellern und Café-Philosophen in Montparnasse darstellte. Kiki Man Ray beleuchtet zum ersten Mal Kikis grundlegenden Einfluss auf die Kultur des Paris der 1920er Jahre und hinterfragt die Vorstellungen von Künstlern und Musen sowie die Grenzen zwischen beiden.
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Kiki Man Ray, Mark Braude
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2023
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- (Hardcover)
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