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Bob, der Streuner

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Als James Bowen den hungrigen, verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wer von beiden in schlechterem Zustand war: James war 27, lebte von der Hand in den Mund und schlug sich als Straßenmusiker am Covent Garden in London durch. Aber für diesen klapperdürren, jämmerlich maunzenden struppigen Streuner nahm er seine letzten 20 Pfund und ging mit ihm zum Tierarzt. Er pflegte ihn gesund, und als der struppige Kater, den er Bob getauft hatte, wieder bei Kräften war, ließ James ihn laufen. Aber Bob war anders als andere Katzen. Er liebte sein neues Herrchen mehr als die Freiheit, und blieb. Von diesem Tag an begleitete er James auf die Arbeit, stets auf seinem Lieblingsplatz, der rechten Schulter. Beide sind heute eine stadtbekannte Attraktion und ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen.

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Bob, der Streuner, James Bowen

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
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35715 Bewertung

Für Katzenfans ein MUSS, für "andere" eher uninteressant

Sprache
Deutsch
Autor*innen
James Bowen
Verlag
Weltbild
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
ISBN10
3863655478
ISBN13
9783863655471
Erstveröffentlichung
2012
Originaltitel
A Street Cat Named Bob: How One Man and His Cat Found Hope on the Streets
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Als James Bowen den hungrigen, verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wer von beiden in schlechterem Zustand war: James war 27, lebte von der Hand in den Mund und schlug sich als Straßenmusiker am Covent Garden in London durch. Aber für diesen klapperdürren, jämmerlich maunzenden struppigen Streuner nahm er seine letzten 20 Pfund und ging mit ihm zum Tierarzt. Er pflegte ihn gesund, und als der struppige Kater, den er Bob getauft hatte, wieder bei Kräften war, ließ James ihn laufen. Aber Bob war anders als andere Katzen. Er liebte sein neues Herrchen mehr als die Freiheit, und blieb. Von diesem Tag an begleitete er James auf die Arbeit, stets auf seinem Lieblingsplatz, der rechten Schulter. Beide sind heute eine stadtbekannte Attraktion und ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen.