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Rechtswissenschaft als Argumentationswissenschaft

Transnationales Toleranzprinzip oder hegemonialer Letztbegründungsanspruch?

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Was weltweit "gutes" oder "richtiges" Recht ist, folgt nicht aus inhaltlichen Vorgaben. Weder ein westlicher philosophischer noch z. B. ein islamischer oder ein fernostlicher Ansatz konnen dies leisten. Modelle transnationalen Rechtsdenkens zeigen vielmehr: Der Universalismus westlichen Denkens oder das Modell einer materiellen Rechtsvereinheitlichung ist nicht umsetzbar. Allein das Toleranzprinzip des europaischen Ne-bis-in-idem nach Art. 54 SDU/50 EUGr-Ch zeigt einen Weg auf. Dieses fragt danach, was die eine von der anderen Rechtsordnung noch akzeptieren muss und was sie nicht mehr akzeptieren kann. Deshalb kommt es allein auf Verfahrenslosungen an, welche die Sachgrunde argumentativ herausarbeiten.

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Rechtswissenschaft als Argumentationswissenschaft, Otto Lagodny

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Rechtswissenschaft als Argumentationswissenschaft
Untertitel
Transnationales Toleranzprinzip oder hegemonialer Letztbegründungsanspruch?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Otto Lagodny
Verlag
Nomos
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
200
ISBN10
3848787024
ISBN13
9783848787029
Reihe
Beschreibung
Was weltweit "gutes" oder "richtiges" Recht ist, folgt nicht aus inhaltlichen Vorgaben. Weder ein westlicher philosophischer noch z. B. ein islamischer oder ein fernostlicher Ansatz konnen dies leisten. Modelle transnationalen Rechtsdenkens zeigen vielmehr: Der Universalismus westlichen Denkens oder das Modell einer materiellen Rechtsvereinheitlichung ist nicht umsetzbar. Allein das Toleranzprinzip des europaischen Ne-bis-in-idem nach Art. 54 SDU/50 EUGr-Ch zeigt einen Weg auf. Dieses fragt danach, was die eine von der anderen Rechtsordnung noch akzeptieren muss und was sie nicht mehr akzeptieren kann. Deshalb kommt es allein auf Verfahrenslosungen an, welche die Sachgrunde argumentativ herausarbeiten.