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Münchhausen. Band 1

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  • 300 Seiten
  • 11 Lesestunden

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»Was für ein schändliches Laster ist das Lügen! […] Dass mein Ahnherr […] einmal in seinem Leben die Wahrheit sagte, und niemand ihm glauben wollte, das hat bei dreihundert Menschen das Leben gekostet.« Wahrheit oder Lüge? Die Geschichten vom Lügenbaron begeistern schon seit Jahrhunderten Jung und Alt. In dieser Bearbeitung der alten Geschichten erzählt der Enkel von Münchhausen auf dem Gut eines verarmten Barons dessen Geschichten einem gebannten Publikum – ob sie die Wahrheit oder Lüge beinhalten, ist schwer zu sagen. Der Autor Karl Immermann (1796–1840) war ursprünglich Jurist, hat aber schon in jungen Jahren Streitschriften gegen Studentenverbindungen verfasst und sich für Literatur und Kunst interessiert. Seine Bearbeitung ist gleichzeitig Unterhaltung und beißende Gesellschaftskritik. Das Besondere hier: Der Schriftsteller trifft mitten in der Geschichte selber auf den Protagonisten. Sie diskutieren über Wahrheit und Lüge. Auf den Spuren literarischer Größen von Goethe bis Heinrich Heine verfasste er sowohl Tragödien als auch Lustspiele. Immermann erzählt „Münchhausen. Eine Geschichte in Arabesken“(1838/39) in vier Teilen. Dieser Band enthält die erste Hälfte des Romans.

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Münchhausen. Band 1, Karl Leberecht Immermann

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Münchhausen. Band 1
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
300
ISBN10
3963452560
ISBN13
9783963452567
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
»Was für ein schändliches Laster ist das Lügen! […] Dass mein Ahnherr […] einmal in seinem Leben die Wahrheit sagte, und niemand ihm glauben wollte, das hat bei dreihundert Menschen das Leben gekostet.« Wahrheit oder Lüge? Die Geschichten vom Lügenbaron begeistern schon seit Jahrhunderten Jung und Alt. In dieser Bearbeitung der alten Geschichten erzählt der Enkel von Münchhausen auf dem Gut eines verarmten Barons dessen Geschichten einem gebannten Publikum – ob sie die Wahrheit oder Lüge beinhalten, ist schwer zu sagen. Der Autor Karl Immermann (1796–1840) war ursprünglich Jurist, hat aber schon in jungen Jahren Streitschriften gegen Studentenverbindungen verfasst und sich für Literatur und Kunst interessiert. Seine Bearbeitung ist gleichzeitig Unterhaltung und beißende Gesellschaftskritik. Das Besondere hier: Der Schriftsteller trifft mitten in der Geschichte selber auf den Protagonisten. Sie diskutieren über Wahrheit und Lüge. Auf den Spuren literarischer Größen von Goethe bis Heinrich Heine verfasste er sowohl Tragödien als auch Lustspiele. Immermann erzählt „Münchhausen. Eine Geschichte in Arabesken“(1838/39) in vier Teilen. Dieser Band enthält die erste Hälfte des Romans.