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Goethe in Berlin und Potsdam

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  • 132 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Der Autor lässt eine Episode im Leben des Dichters wieder lebendig werden, in dem er anhand des überlieferten Tagebuches Goethes, die Stationen der Besuchsreise nach Potsdam und Berlin beschreibt und dabei auf die Architektur, Stadtgeschichte und das Leben der Menschen in den beteiligten Städten eingeht. Klappentext: Das vorliegende Büchlein ist von einer Art, die sich, wie ich meine, selbst rechtfertigt. Es kam mir darauf an, eine Episode im Leben Goethes durch Wort und Bild so lebendig zu machen, dass der Leser zum Teilnehmer wird an dem, was der Dichter beobachtet und empfunden hat. Dadurch wurde es möglich, hergebrachte Irrtümer und falsche Auffassungen zu zerstreuen. Seine viel zitierten Urteile über das Berlin von 1778 und den Eindruck, den er von der Hauptstadt Preußens und seinen Bewohnern empfing, hoffe ich ins richtige Licht gerückt und auf ihre wahre Bedeutung zurückgeführt zu haben. Dass ich bei der Gelegenheit die stets verkannte Schönheit des Stadtbildes zeigen konnte, war mir eine besondere Freude.

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Goethe in Berlin und Potsdam, Otto Pniower

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Otto Pniower
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
132
ISBN10
3883723363
ISBN13
9783883723365
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Der Autor lässt eine Episode im Leben des Dichters wieder lebendig werden, in dem er anhand des überlieferten Tagebuches Goethes, die Stationen der Besuchsreise nach Potsdam und Berlin beschreibt und dabei auf die Architektur, Stadtgeschichte und das Leben der Menschen in den beteiligten Städten eingeht. Klappentext: Das vorliegende Büchlein ist von einer Art, die sich, wie ich meine, selbst rechtfertigt. Es kam mir darauf an, eine Episode im Leben Goethes durch Wort und Bild so lebendig zu machen, dass der Leser zum Teilnehmer wird an dem, was der Dichter beobachtet und empfunden hat. Dadurch wurde es möglich, hergebrachte Irrtümer und falsche Auffassungen zu zerstreuen. Seine viel zitierten Urteile über das Berlin von 1778 und den Eindruck, den er von der Hauptstadt Preußens und seinen Bewohnern empfing, hoffe ich ins richtige Licht gerückt und auf ihre wahre Bedeutung zurückgeführt zu haben. Dass ich bei der Gelegenheit die stets verkannte Schönheit des Stadtbildes zeigen konnte, war mir eine besondere Freude.