
Pillen vor die Säue
Warum Antibiotika in der Massentierhaltung unser Gesundheitssystem gefährden. Antibiotikaresistenz, industrielle Landwirtschaft, gesundheitliche Risiken und nachhaltige Lösungen
Autor*innen
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- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
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»Dieses Buch ist eine eindrückliche Warnung, dass es so nicht weitergehen kann – weder für die Tiere noch für uns.« Tanja Busse Es ist, als liefen wir sehenden Auges in die Katastrophe: Um unseren Fleischhunger zu stillen, müssen möglichst viele Tiere auf möglichst wenig Raum möglichst rasch »Schlachtgewicht« erreichen – und das geht nur mit hohem Antibiotikaeinsatz. Dies ist nicht nur den Tieren, den Landwirten und der Umwelt gegenüber unverantwortlich; es beschleunigt auch die Entwicklung resistenter Keime und gefährdet damit die gesamte Humanmedizin: Ohne die bisherige Wunderwaffe in Tropf und Tablette werden Operationen riskant und selbst kleine Infektionen potenziell gefährlich. Wie verwundbar wir und unser Gesundheitssystem sind, hat uns die Corona-Pandemie eindrücklich vor Augen geführt. Damit bakterielle Infektionen nicht zur nächsten globalen Gesundheitskrise werden, müssen wir umsteuern. Rupert Ebner und Eva Rosenkranz zeigen, was jetzt geschehen muss – für mehr Tierwohl, gesunde Menschen und eine intakte Umwelt.
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Pillen vor die Säue, Rupert Ebner
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2021
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- (Paperback)
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- Titel
- Pillen vor die Säue
- Untertitel
- Warum Antibiotika in der Massentierhaltung unser Gesundheitssystem gefährden. Antibiotikaresistenz, industrielle Landwirtschaft, gesundheitliche Risiken und nachhaltige Lösungen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Rupert Ebner
- Verlag
- Oekom Verlag GmbH
- Erscheinungsdatum
- 2021
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 256
- ISBN10
- 3962382062
- ISBN13
- 9783962382063
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Technologie & Industrie, Medizin & Gesundheit, Wissenschaft & Mathematik, Landwirtschaft, Medizin, Klimawandel
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- »Dieses Buch ist eine eindrückliche Warnung, dass es so nicht weitergehen kann – weder für die Tiere noch für uns.« Tanja Busse Es ist, als liefen wir sehenden Auges in die Katastrophe: Um unseren Fleischhunger zu stillen, müssen möglichst viele Tiere auf möglichst wenig Raum möglichst rasch »Schlachtgewicht« erreichen – und das geht nur mit hohem Antibiotikaeinsatz. Dies ist nicht nur den Tieren, den Landwirten und der Umwelt gegenüber unverantwortlich; es beschleunigt auch die Entwicklung resistenter Keime und gefährdet damit die gesamte Humanmedizin: Ohne die bisherige Wunderwaffe in Tropf und Tablette werden Operationen riskant und selbst kleine Infektionen potenziell gefährlich. Wie verwundbar wir und unser Gesundheitssystem sind, hat uns die Corona-Pandemie eindrücklich vor Augen geführt. Damit bakterielle Infektionen nicht zur nächsten globalen Gesundheitskrise werden, müssen wir umsteuern. Rupert Ebner und Eva Rosenkranz zeigen, was jetzt geschehen muss – für mehr Tierwohl, gesunde Menschen und eine intakte Umwelt.