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Weltliteratur

Warum wir ein neues Literaturverständnis brauchen

Autor*innen

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  • 149 Seiten
  • 6 Lesestunden

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„Wo Weltliteratur draufsteht, ist Westliteratur drin.“ Egal ob es um Rezensionen im Feuilleton geht, um Uni-Seminare, um Bestenlisten der 'wichtigsten' Werke oder um die Lektüren im Schulunterricht: Das literarische Schaffen von Autor*innen aus Asien, Afrika und Lateinamerika wird meist ausgeklammert – aus Unkenntnis und vielen weiteren Gründen. In seinem kenntnisreichen Essay zeigt der Schriftsteller und Journalist Gerrit Wustmann nicht nur, was uns dadurch alles entgeht, sondern auch, wie einseitiges Lesen unseren Blick auf die Welt verzerrt. Von Goethes Begriff der 'Welt-Literatur' bis zum heute alltäglichen Austausch einer globalisierten Literaturszene hat sich zwar viel getan. Aber die noch immer einseitige Verwendung des Begriffs zeigt auch, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben.

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Weltliteratur, Gerrit Wustmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Weltliteratur
Untertitel
Warum wir ein neues Literaturverständnis brauchen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerrit Wustmann
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
149
ISBN10
3962020810
ISBN13
9783962020811
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
„Wo Weltliteratur draufsteht, ist Westliteratur drin.“ Egal ob es um Rezensionen im Feuilleton geht, um Uni-Seminare, um Bestenlisten der 'wichtigsten' Werke oder um die Lektüren im Schulunterricht: Das literarische Schaffen von Autor*innen aus Asien, Afrika und Lateinamerika wird meist ausgeklammert – aus Unkenntnis und vielen weiteren Gründen. In seinem kenntnisreichen Essay zeigt der Schriftsteller und Journalist Gerrit Wustmann nicht nur, was uns dadurch alles entgeht, sondern auch, wie einseitiges Lesen unseren Blick auf die Welt verzerrt. Von Goethes Begriff der 'Welt-Literatur' bis zum heute alltäglichen Austausch einer globalisierten Literaturszene hat sich zwar viel getan. Aber die noch immer einseitige Verwendung des Begriffs zeigt auch, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben.