Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Die Schlachthaus-Tagebücher

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Wer dieses Buch liest, wird nie wieder Fleisch essen! Die Tierärztin Lina Gustafsson beginnt, auf einem Schlachthof zu arbeiten, um dort die Tierschutzrichtlinien zu überwachen und die Tiere auf Krankheiten zu untersuchen. Was sie erlebt, ist eine endlose Aneinanderreihung von Tierquälerei. Mit einem genauen Blick auf die Tiere beschreibt sie die Brutalitäten, denen die Schweine beim Verladen, Transport, Aufbewahren und Schlachten ausgesetzt sind. Entstanden ist ein erschütterndes Plädoyer, das sich für die Rechte der Lebewesen einsetzt, die in der Nahrungskette ganz unten stehen. »Die Schlachthaus-Tagebücher sind das Eindringlichste und Intelligenteste, das ich seit langem gelesen habe.« Helsingborgs Dagblad

Buchkauf

Die Schlachthaus-Tagebücher, Lina Gustafsson

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,5
Gut
2 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Die Schlachthaus-Tagebücher
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lina Gustafsson
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
ISBN10
3864931630
ISBN13
9783864931635
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Wer dieses Buch liest, wird nie wieder Fleisch essen! Die Tierärztin Lina Gustafsson beginnt, auf einem Schlachthof zu arbeiten, um dort die Tierschutzrichtlinien zu überwachen und die Tiere auf Krankheiten zu untersuchen. Was sie erlebt, ist eine endlose Aneinanderreihung von Tierquälerei. Mit einem genauen Blick auf die Tiere beschreibt sie die Brutalitäten, denen die Schweine beim Verladen, Transport, Aufbewahren und Schlachten ausgesetzt sind. Entstanden ist ein erschütterndes Plädoyer, das sich für die Rechte der Lebewesen einsetzt, die in der Nahrungskette ganz unten stehen. »Die Schlachthaus-Tagebücher sind das Eindringlichste und Intelligenteste, das ich seit langem gelesen habe.« Helsingborgs Dagblad