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Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt

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Obdachlosigkeit, ein wachsendes globales Problem, erfordert lokale Diskussionen und Lösungen, insbesondere im Kontext der Coronavirus-Pandemie. Der aktuelle politische Diskurs deutet oft darauf hin, dass Armut ein persönliches Versagen ist, was impliziert, dass Menschen ohne Obdach einfach nicht genug versucht haben, um Unterkunft und Lebensunterhalt zu sichern. Obwohl Architektur allein Obdachlosigkeit nicht lösen kann, wirft sie grundlegende Fragen über ihre Rolle und die mögliche Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen auf, um dauerhafte Wohnlösungen zu schaffen. Diese Untersuchung beleuchtet das Fachwissen verschiedener Sektoren, einschließlich nationaler, regionaler und städtischer Behörden, NGOs, Gesundheitswesen und Wissenschaft. Durch wissenschaftliche Essays, Interviews, architektonische Fallstudien und Forschungen zu den historischen und aktuellen Situationen in Städten wie Los Angeles, Moskau, Mumbai, New York, São Paulo, San Francisco, Shanghai und Tokio werden vielfältige Perspektiven auf Obdachlosigkeit und ihre damit verbundenen Herausforderungen präsentiert. Ziel ist es, dieses drängende Problem in handhabbare Teile zu zerlegen, um die Komplexität und Spezifität einer der dringendsten Krisen unserer Zeit klar herauszustellen.

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Who's Next, Andres Lepik

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Who's Next
Untertitel
Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andres Lepik
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
272
ISBN10
3966800187
ISBN13
9783966800181
Reihe
Bewertung
4,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Obdachlosigkeit, ein wachsendes globales Problem, erfordert lokale Diskussionen und Lösungen, insbesondere im Kontext der Coronavirus-Pandemie. Der aktuelle politische Diskurs deutet oft darauf hin, dass Armut ein persönliches Versagen ist, was impliziert, dass Menschen ohne Obdach einfach nicht genug versucht haben, um Unterkunft und Lebensunterhalt zu sichern. Obwohl Architektur allein Obdachlosigkeit nicht lösen kann, wirft sie grundlegende Fragen über ihre Rolle und die mögliche Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen auf, um dauerhafte Wohnlösungen zu schaffen. Diese Untersuchung beleuchtet das Fachwissen verschiedener Sektoren, einschließlich nationaler, regionaler und städtischer Behörden, NGOs, Gesundheitswesen und Wissenschaft. Durch wissenschaftliche Essays, Interviews, architektonische Fallstudien und Forschungen zu den historischen und aktuellen Situationen in Städten wie Los Angeles, Moskau, Mumbai, New York, São Paulo, San Francisco, Shanghai und Tokio werden vielfältige Perspektiven auf Obdachlosigkeit und ihre damit verbundenen Herausforderungen präsentiert. Ziel ist es, dieses drängende Problem in handhabbare Teile zu zerlegen, um die Komplexität und Spezifität einer der dringendsten Krisen unserer Zeit klar herauszustellen.