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- 260 Seiten
- 10 Lesestunden
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Dieses Buch ist die erste umfassende akademische Veröffentlichung zum sozialen Lesen im deutschsprachigen Raum. Es enthält eine Sammlung von dreizehn wissenschaftlichen Artikeln, die sich mit privat organisierten Lesegruppen, Online-Leseplattformen, Buchauswahlprozessen, Buchgesprächen im Zusammenhang mit Theorien des Wissens und des Vergnügens sowie Formen des sozialen Lesens in analogen und digitalen Gemeinschaften befassen. Der Schwerpunkt liegt auf dem gewöhnlichen Leser, der (literarische) Bedeutungen verhandelt, konstruiert und mitkonstruiert. Zentrale Beiträge basieren auf Erkenntnissen eines Forschungsprojekts an der Universität Klagenfurt, Österreich. Artikel zur professionellen Literaturkritik und internationale Perspektiven aus Kanada, Spanien und Australien erweitern den Rahmen.
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Über Bücher reden, Doris Moser
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2021
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- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Über Bücher reden
- Untertitel
- Literaturrezeption in Lesegemeinschaften
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Doris Moser
- Verlag
- V & R Unipress GmbH
- Erscheinungsdatum
- 2021
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 260
- ISBN10
- 3847113232
- ISBN13
- 9783847113232
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Lehrbücher, Universitätslehrbücher, Pädagogik
- Beschreibung
- Dieses Buch ist die erste umfassende akademische Veröffentlichung zum sozialen Lesen im deutschsprachigen Raum. Es enthält eine Sammlung von dreizehn wissenschaftlichen Artikeln, die sich mit privat organisierten Lesegruppen, Online-Leseplattformen, Buchauswahlprozessen, Buchgesprächen im Zusammenhang mit Theorien des Wissens und des Vergnügens sowie Formen des sozialen Lesens in analogen und digitalen Gemeinschaften befassen. Der Schwerpunkt liegt auf dem gewöhnlichen Leser, der (literarische) Bedeutungen verhandelt, konstruiert und mitkonstruiert. Zentrale Beiträge basieren auf Erkenntnissen eines Forschungsprojekts an der Universität Klagenfurt, Österreich. Artikel zur professionellen Literaturkritik und internationale Perspektiven aus Kanada, Spanien und Australien erweitern den Rahmen.