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Alternativer Beobachter: Stalingrad

6. Armee befreit: Generaloberst Hoth entsetzt Festung Stalingrad

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  • 320 Seiten
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Im Herbst 1942 entscheidet sich die politische deutsche Führung gegen den Rat des Generalstabs dazu, die deutsche Heeresgruppe Süd in zwei Teile aufzuspalten. Der eine Teil soll, wie ursprünglich vorgesehen, Stalingrad einnehmen und den sowjetischen Güterverkehr über die Wolga unterbinden. Die zweite Armeegruppe soll im Frühjahr 1943 die Wolga hinab in den Kaukasus und bis ans Kaspische Meer vorstoßen und die dortigen Ölfelder erobern. Danach wäre Indien ein weiteres Fernziel, und die Vereinigung mit Rommels Afrika-Truppen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber die Realität erinnert die Träumer daran, dass die Rote Armee noch nicht geschlagen ist und die deutschen Truppen der Heeresgruppe Süd weder zahlen- noch materialmäßig in der Lage sind, gleichzeig zwei Großoperationen durchzuführen. Stalin weiß das – und so kommt es zur Schicksalsschlacht um Stalingrad.Martin Schempp schreibt und verlegt seit 20 Jahren Bücher. Davor war er als Redakteur bei Zeitschriftenverlagen tätig. Seine große Leidenschaft ist seit Jugendzeiten die Militärgeschichte. Und so verbringt er noch heute einen Großteil seiner Freizeit auf den ehemaligen Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs. Martin Schempp wohnt mit seiner Frau in Euskirchen bei Köln.

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Alternativer Beobachter: Stalingrad, Martin Schempp

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Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Alternativer Beobachter: Stalingrad
Untertitel
6. Armee befreit: Generaloberst Hoth entsetzt Festung Stalingrad
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martin Schempp
Erscheinungsdatum
2021
Seitenzahl
320
ISBN10
3956341783
ISBN13
9783956341786
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Im Herbst 1942 entscheidet sich die politische deutsche Führung gegen den Rat des Generalstabs dazu, die deutsche Heeresgruppe Süd in zwei Teile aufzuspalten. Der eine Teil soll, wie ursprünglich vorgesehen, Stalingrad einnehmen und den sowjetischen Güterverkehr über die Wolga unterbinden. Die zweite Armeegruppe soll im Frühjahr 1943 die Wolga hinab in den Kaukasus und bis ans Kaspische Meer vorstoßen und die dortigen Ölfelder erobern. Danach wäre Indien ein weiteres Fernziel, und die Vereinigung mit Rommels Afrika-Truppen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber die Realität erinnert die Träumer daran, dass die Rote Armee noch nicht geschlagen ist und die deutschen Truppen der Heeresgruppe Süd weder zahlen- noch materialmäßig in der Lage sind, gleichzeig zwei Großoperationen durchzuführen. Stalin weiß das – und so kommt es zur Schicksalsschlacht um Stalingrad.Martin Schempp schreibt und verlegt seit 20 Jahren Bücher. Davor war er als Redakteur bei Zeitschriftenverlagen tätig. Seine große Leidenschaft ist seit Jugendzeiten die Militärgeschichte. Und so verbringt er noch heute einen Großteil seiner Freizeit auf den ehemaligen Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs. Martin Schempp wohnt mit seiner Frau in Euskirchen bei Köln.