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Der Katholische Bahnhof

Roman

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Ronald, der Pächter des "Katholischen Bahnhofs", widmet sich neben seinem Fußballclub Arminia Bielefeld und den finanziellen Engpässen auch der Erstellung seiner eigenen Hauszeitung, der "Thekenschlampe". Als der Sohn seines Vermieters, aus einer Fabrikantenfamilie, ihm den Auftrag für eine Familien- und Firmensaga erteilt, wird Ronald zum Chronisten. Er taucht leidenschaftlich in die Lebensgeschichte des "Jungen Fabrikanten Pretorius" ein, der als Gymnasiast wegen seiner Goethezitate "Werther" genannt wird. Die Liebesgeschichte zwischen Werther und Marlene, die von ihrer Umgebung nicht akzeptiert wird, entfaltet sich über Jahrzehnte hinweg und beginnt in Deutschland, bevor sie nach Kanada führt. Die Figuren im Roman erleben Liebe, Trennung und Rückkehr zu ihren Wurzeln. Ronald, der Chronist, wird von seiner eigenen Geschichte eingeholt und erkennt, dass er sich inmitten seines Erzählens selbst reflektiert. Schließlich finden Marlene und Werther, nach einem langen Lebensweg, zueinander und beschließen zu heiraten. Sie laden Ronald, der ihre Geschichte so liebevoll dokumentiert hat, zur Feier ein. Die Erzählstränge verweben sich, die Ereignisse überschlagen sich, und das Erzählkonzept entfaltet sich über sich selbst hinaus, was schließlich zu einem positiven Ende führt.

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Der Katholische Bahnhof, Irmin Burdekat

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2020
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