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Eine Biographie des Hasses

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  • 216 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Cleo, das jüngste Kind von Olga und Paul Pichnick, erlebte ihren Vater als brutalen Säufer, der die Familie terrorisierte. Nach der schweren Erkrankung ihrer Mutter wuchs sie in einer betreuten Wohngruppe auf. Mit sechzehn Jahren zog sie mit einer gleichaltrigen Freundin in eine kleine Wohnung, wo sie mehr Freiheiten genossen, die sie jedoch missbrauchten. Cleo wurde schwanger, und die Betreuer erfuhren zu spät von der Schwangerschaft. Als ihr Sohn geboren wurde, gab sie ihm den Namen ihres verhassten Vaters, Paul. Trotz der Bemühungen ihrer Betreuer, eine Bindung zwischen Cleo und ihrem Neugeborenen aufzubauen, lehnte sie ihn mit beängstigender Kälte ab. Paul, der krank aussah und viel schrie, wurde zur Adoption freigegeben. Nur ein junges Paar nahm ihn auf, und anfangs schien er sich gut zu entwickeln. Doch als Paul seine Adoptivmutter biss, offenbarte sich eine dunkle Seite. Sein eiskaltes Lächeln begleitete ihn bei seinen hinterhältigen Angriffen auf Mädchen, die oft zu spät erkannt wurden. Ein Kinderpsychologe stellte eine starke Abneigung gegen Frauen fest. Mit der Zeit entwickelte sich Paul zu einem unberechenbaren und grausamen Mörder, der Frauen aus Hass tötete.

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Eine Biographie des Hasses, Paul Marnou

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Eine Biographie des Hasses
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Marnou
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
216
ISBN10
9463988890
ISBN13
9789463988896
Reihe
Beschreibung
Cleo, das jüngste Kind von Olga und Paul Pichnick, erlebte ihren Vater als brutalen Säufer, der die Familie terrorisierte. Nach der schweren Erkrankung ihrer Mutter wuchs sie in einer betreuten Wohngruppe auf. Mit sechzehn Jahren zog sie mit einer gleichaltrigen Freundin in eine kleine Wohnung, wo sie mehr Freiheiten genossen, die sie jedoch missbrauchten. Cleo wurde schwanger, und die Betreuer erfuhren zu spät von der Schwangerschaft. Als ihr Sohn geboren wurde, gab sie ihm den Namen ihres verhassten Vaters, Paul. Trotz der Bemühungen ihrer Betreuer, eine Bindung zwischen Cleo und ihrem Neugeborenen aufzubauen, lehnte sie ihn mit beängstigender Kälte ab. Paul, der krank aussah und viel schrie, wurde zur Adoption freigegeben. Nur ein junges Paar nahm ihn auf, und anfangs schien er sich gut zu entwickeln. Doch als Paul seine Adoptivmutter biss, offenbarte sich eine dunkle Seite. Sein eiskaltes Lächeln begleitete ihn bei seinen hinterhältigen Angriffen auf Mädchen, die oft zu spät erkannt wurden. Ein Kinderpsychologe stellte eine starke Abneigung gegen Frauen fest. Mit der Zeit entwickelte sich Paul zu einem unberechenbaren und grausamen Mörder, der Frauen aus Hass tötete.