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Der Siedlinghauser Kreis.

Carl Schmitt, Konrad Weiß, Josef Pieper und Friedrich Georg Jünger treffen auf Gleichgesinnte.

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  • 188 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Die verhaltnismaaig aufwendige Ermittlungsarbeit zum Siedlinghauser Kreis konnte insofern erfolgreich abgeschlossen werden, als nicht nur die Existenz dieses Kreises nachgewiesen, sondern dass daruber hinaus Dokumente prasentiert werden konnten, die aufschlussreiche Introspektionen in die Ablaufe gewahren. Die Personlichkeiten, die sich aufgrund einer beispielhaften Initiative des Landarztes Dr. Franz Schranz im Sauerland aufhielten, reagierten nicht einheitlich auf die Herausforderungen der turbulenten 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Temporar gab es vonseiten einiger Mitstreiter sogar die Neigung, sich mit dem NS-Regime zu arrangieren die uberwiegend theologisch-konnotierten Engagements lieaen sich mit dem Phanomen der Bruckenbauer in Verbindung bringen. Mit Hilfe von verschiedenen Dokumenten Briefen, Tagebuchaufzeichnungen und eigenstandigen Publikationen konnten ausschlaggebende Motive eruiert werden.

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Der Siedlinghauser Kreis., Norbert Dietka

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Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Der Siedlinghauser Kreis.
Untertitel
Carl Schmitt, Konrad Weiß, Josef Pieper und Friedrich Georg Jünger treffen auf Gleichgesinnte.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Norbert Dietka
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
188
ISBN10
3428159179
ISBN13
9783428159178
Reihe
Beschreibung
Die verhaltnismaaig aufwendige Ermittlungsarbeit zum Siedlinghauser Kreis konnte insofern erfolgreich abgeschlossen werden, als nicht nur die Existenz dieses Kreises nachgewiesen, sondern dass daruber hinaus Dokumente prasentiert werden konnten, die aufschlussreiche Introspektionen in die Ablaufe gewahren. Die Personlichkeiten, die sich aufgrund einer beispielhaften Initiative des Landarztes Dr. Franz Schranz im Sauerland aufhielten, reagierten nicht einheitlich auf die Herausforderungen der turbulenten 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Temporar gab es vonseiten einiger Mitstreiter sogar die Neigung, sich mit dem NS-Regime zu arrangieren die uberwiegend theologisch-konnotierten Engagements lieaen sich mit dem Phanomen der Bruckenbauer in Verbindung bringen. Mit Hilfe von verschiedenen Dokumenten Briefen, Tagebuchaufzeichnungen und eigenstandigen Publikationen konnten ausschlaggebende Motive eruiert werden.