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Der Tod und das Ding

Textile Materialitäten im Kontext von Vergänglichkeit

Autor*innen

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  • 406 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Textile Dinge sind vielseitige Begleiter des Alltags, die Erfahrungswelten und Körper prägen und gesellschaftliche sowie individuelle Belange kommunizieren. Die Beziehung zwischen Mensch und textiler Materialität wird durch Themen wie Tod und Vergänglichkeit beeinflusst. Welche Potenziale bergen Kleidung, Textilien und Mode in diesem Kontext? Die dreizehn Autor*innen des Sammelbandes untersuchen Materielle Kultur als spezifische Sicht auf die Kultur von Tod und Vergänglichkeit. (Textile) Materialitäten verleihen Ideen in diesen Kontexten eine greifbare Form und verändern je nach Umfeld ihre Wahrnehmung: von banal und substanziell bis hin zu sublimiert und transzendiert. Die Vielfalt und Medialität textiler Dinge ermöglichen unterschiedliche Praktiken und Symbolisierungen im Umgang mit Vergänglichkeit. Praktisches Wissen wird dabei als zentrale Wissensform hervorgehoben. Für die Akteur*innen in Wissenschaft, Handwerk oder Alltag bedeutet dies eine Steigerung der Sinnstiftungskompetenz und die Fähigkeit, Tod und Vergänglichkeit differenziert zu verhandeln. Der Band zeigt die Relevanz und Ergiebigkeit des Themenfeldes für eine interdisziplinäre Kulturwissenschaft von Mode, Kleidung und Textil auf.

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Der Tod und das Ding, Melanie Haller

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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Titel
Der Tod und das Ding
Untertitel
Textile Materialitäten im Kontext von Vergänglichkeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Melanie Haller
Erscheinungsdatum
2020
Seitenzahl
406
ISBN10
3830942494
ISBN13
9783830942498
Reihe
Beschreibung
Textile Dinge sind vielseitige Begleiter des Alltags, die Erfahrungswelten und Körper prägen und gesellschaftliche sowie individuelle Belange kommunizieren. Die Beziehung zwischen Mensch und textiler Materialität wird durch Themen wie Tod und Vergänglichkeit beeinflusst. Welche Potenziale bergen Kleidung, Textilien und Mode in diesem Kontext? Die dreizehn Autor*innen des Sammelbandes untersuchen Materielle Kultur als spezifische Sicht auf die Kultur von Tod und Vergänglichkeit. (Textile) Materialitäten verleihen Ideen in diesen Kontexten eine greifbare Form und verändern je nach Umfeld ihre Wahrnehmung: von banal und substanziell bis hin zu sublimiert und transzendiert. Die Vielfalt und Medialität textiler Dinge ermöglichen unterschiedliche Praktiken und Symbolisierungen im Umgang mit Vergänglichkeit. Praktisches Wissen wird dabei als zentrale Wissensform hervorgehoben. Für die Akteur*innen in Wissenschaft, Handwerk oder Alltag bedeutet dies eine Steigerung der Sinnstiftungskompetenz und die Fähigkeit, Tod und Vergänglichkeit differenziert zu verhandeln. Der Band zeigt die Relevanz und Ergiebigkeit des Themenfeldes für eine interdisziplinäre Kulturwissenschaft von Mode, Kleidung und Textil auf.