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Die Immanuelkirche Prenzlauer Berg

Kirchliches Leben seit 1893

Autor*innen

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Die Immanuelkirche Prenzlauer Berg ist eng mit der städtischen Entwicklung zwischen Wins- und Kollwitzkiez verbunden, insbesondere in den Bereichen Kunst (Ernst Barlach/ Käthe Kollwitz, Herbert Mundel), Musik (Kantoren Richard und Otto Abel) und gesellschaftlichem Engagement (Friedensbibliothek). Durch die Förderung der (scherzhaft so genannten) Kirchenjuste Kaiserin Auguste Victoria 1892/93 mitten im wachsenden Arbeiterquartier platziert, gehört die Immanuelkirche zu den wenigen Kirchen in Berlin, die im Zweiten Weltkrieg nahezu unversehrt geblieben sind. Die bauzeitliche Innenausmalung von Adolf Quensen, der auch die 1895 eingeweihte Berliner Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche ausmalte, ist erhalten geblieben. Anhand der wenigen Veränderungen im Kirchengebäude zeichnet das Buch die geschichtliche Entwicklung der zur Kirche gehörenden evangelischen Immanuelgemeinde nach. Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in die persönlichen Lebensgeschichten der Menschen zwischen Winsstraße und Kollwitzplatz.

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Die Immanuelkirche Prenzlauer Berg, Mark Pockrandt

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Hardcover)
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Titel
Die Immanuelkirche Prenzlauer Berg
Untertitel
Kirchliches Leben seit 1893
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mark Pockrandt
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3954102110
ISBN13
9783954102112
Reihe
Beschreibung
Die Immanuelkirche Prenzlauer Berg ist eng mit der städtischen Entwicklung zwischen Wins- und Kollwitzkiez verbunden, insbesondere in den Bereichen Kunst (Ernst Barlach/ Käthe Kollwitz, Herbert Mundel), Musik (Kantoren Richard und Otto Abel) und gesellschaftlichem Engagement (Friedensbibliothek). Durch die Förderung der (scherzhaft so genannten) Kirchenjuste Kaiserin Auguste Victoria 1892/93 mitten im wachsenden Arbeiterquartier platziert, gehört die Immanuelkirche zu den wenigen Kirchen in Berlin, die im Zweiten Weltkrieg nahezu unversehrt geblieben sind. Die bauzeitliche Innenausmalung von Adolf Quensen, der auch die 1895 eingeweihte Berliner Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche ausmalte, ist erhalten geblieben. Anhand der wenigen Veränderungen im Kirchengebäude zeichnet das Buch die geschichtliche Entwicklung der zur Kirche gehörenden evangelischen Immanuelgemeinde nach. Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen geben Einblicke in die persönlichen Lebensgeschichten der Menschen zwischen Winsstraße und Kollwitzplatz.