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Dem Ende entgegen

Mit dem Fallschirm-Panzerfüsilierbataillon 2 "Herman Göring" in Ostpreußen 1944/45

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Leutnant Karl Knoblauch, nach Stationen bei der Radfahrschwadron 195 der 95. Infanteriedivision im Frankreichfeldzug und als Beobachter in der 4.(F)/14 Fernaufklärerstaffel der Luftwaffe im Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt und bei einem Einsatz schwer verwundet, meldet sich nach seiner Genesung im Lazarett zum Fallschirm-Panzerkorps „Hermann Göring“. Als Zugführer im Fallschirmpanzerfüsilierbataillon 2 eingesetzt, erlebt der Autor die schweren Abwehrschlachten um Ostpreußen 1944/45. Die Schilderungen dieser grauenvollen Abwehrkämpfe gegen einen übermächtigen Gegner, das schreckliche Schicksal der Zivilbevölkerung während der Kämpfe und auf der Flucht zeigen das ganze Grauen des Krieges. Nach einem Gefecht mit Russen wiederum verwundet, gelingt Karl Knoblauch im Frühjahr 1945 die Flucht über das auftauende Haff. Auf einem Fliegerhorst in Jagel bei Schleswig erlebt Karl Knoblauch die Kapitulation und das Ende des Krieges.

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Dem Ende entgegen, Karl Knoblauch

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover)
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Titel
Dem Ende entgegen
Untertitel
Mit dem Fallschirm-Panzerfüsilierbataillon 2 "Herman Göring" in Ostpreußen 1944/45
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karl Knoblauch
Verlag
Flechsig
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
ISBN10
3881897208
ISBN13
9783881897204
Reihe
Erstveröffentlichung
2007
Originaltitel
Dem Ende Entgegen
Bewertung
4,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Leutnant Karl Knoblauch, nach Stationen bei der Radfahrschwadron 195 der 95. Infanteriedivision im Frankreichfeldzug und als Beobachter in der 4.(F)/14 Fernaufklärerstaffel der Luftwaffe im Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt und bei einem Einsatz schwer verwundet, meldet sich nach seiner Genesung im Lazarett zum Fallschirm-Panzerkorps „Hermann Göring“. Als Zugführer im Fallschirmpanzerfüsilierbataillon 2 eingesetzt, erlebt der Autor die schweren Abwehrschlachten um Ostpreußen 1944/45. Die Schilderungen dieser grauenvollen Abwehrkämpfe gegen einen übermächtigen Gegner, das schreckliche Schicksal der Zivilbevölkerung während der Kämpfe und auf der Flucht zeigen das ganze Grauen des Krieges. Nach einem Gefecht mit Russen wiederum verwundet, gelingt Karl Knoblauch im Frühjahr 1945 die Flucht über das auftauende Haff. Auf einem Fliegerhorst in Jagel bei Schleswig erlebt Karl Knoblauch die Kapitulation und das Ende des Krieges.