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Auferstehung

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  • 96 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Ich akzeptiere die Auferstehung Jesu nicht als Erfindung der Gemeinschaft der Jünger, sondern als ein historisches Ereignis. Pinchas Lapide ist ein Rabbi und Theologe, der sich auf das Studium des Neuen Testaments spezialisiert hat. In diesem Buch zeigt er überzeugend, dass einem irreduziblen Minimum an Erfahrung die neutestamentliche Erzählung von der Auferstehung zugrunde liegt, so sehr auch die Einzelheiten der Erzählung anfechtbar sein mögen. Er vertritt die Auffassung, dass das Leben nach dem Tod Teil der jüdischen Glaubenserfahrung ist und dass es Jesu Messianität, nicht seine Auferstehung, ist, die die Trennung zwischen Christentum und Judentum markiert. Dr. Lapide zitiert Moses Maimonides, den größten jüdischen Denker, zu seiner Unterstützung: Alle diese Angelegenheiten, die sich auf Jesus von Nazareth beziehen... dienten nur dazu, den Weg für den König Messias freizumachen und die ganze Welt auf die Anbetung Gottes mit einem vereinten Herzen vorzubereiten.

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Auferstehung, Pinchas Lapide

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Paperback)
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Titel
Auferstehung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pinchas Lapide
Verlag
Kösel
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
Seitenzahl
96
ISBN10
3466201314
ISBN13
9783466201310
Reihe
Beschreibung
Ich akzeptiere die Auferstehung Jesu nicht als Erfindung der Gemeinschaft der Jünger, sondern als ein historisches Ereignis. Pinchas Lapide ist ein Rabbi und Theologe, der sich auf das Studium des Neuen Testaments spezialisiert hat. In diesem Buch zeigt er überzeugend, dass einem irreduziblen Minimum an Erfahrung die neutestamentliche Erzählung von der Auferstehung zugrunde liegt, so sehr auch die Einzelheiten der Erzählung anfechtbar sein mögen. Er vertritt die Auffassung, dass das Leben nach dem Tod Teil der jüdischen Glaubenserfahrung ist und dass es Jesu Messianität, nicht seine Auferstehung, ist, die die Trennung zwischen Christentum und Judentum markiert. Dr. Lapide zitiert Moses Maimonides, den größten jüdischen Denker, zu seiner Unterstützung: Alle diese Angelegenheiten, die sich auf Jesus von Nazareth beziehen... dienten nur dazu, den Weg für den König Messias freizumachen und die ganze Welt auf die Anbetung Gottes mit einem vereinten Herzen vorzubereiten.