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- 349 Seiten
- 13 Lesestunden
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Es gibt etwas Episches - und fast Mythisches - an diesem spärlich schönen Roman von Willa Cather, obwohl die Geschichte, die er erzählt, die eines einzelnen menschlichen Lebens ist, das einfach in der Stille der Wüste gelebt wird. Im Jahr 1851 kommt Pater Jean Marie Latour als apostolischer Vikars nach New Mexico. Was er findet, ist ein weites Gebiet aus roten Hügeln und gewundenen Bächen, amerikanisch im Gesetz, aber mexikanisch und indianisch in Brauch und Glauben. In den fast vierzig Jahren, die folgen, verbreitet Latour seinen Glauben auf die einzige Weise, die er kennt - sanft, obwohl er sich mit einer unerbittlichen Landschaft, vernachlässigten und manchmal offen rebellischen Priestern und seiner eigenen Einsamkeit auseinandersetzen muss. In einem dieser Ereignisse gibt Cather uns eine unauslöschliche Vision des Lebens, das sich an einem Ort entfaltet, an dem die Zeit selbst wie suspendiert scheint.
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Der Tod bittet den Erzbischof, Willa Cather
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2007
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- (Hardcover)
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- Titel
- Der Tod bittet den Erzbischof
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Willa Cather
- Verlag
- Manesse
- Erscheinungsdatum
- 2007
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 349
- ISBN10
- 3717519204
- ISBN13
- 9783717519201
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historische Romane, Religiöse Themen, Klassiker, Amerikanische Literatur
- Bewertung
- 4,25 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Es gibt etwas Episches - und fast Mythisches - an diesem spärlich schönen Roman von Willa Cather, obwohl die Geschichte, die er erzählt, die eines einzelnen menschlichen Lebens ist, das einfach in der Stille der Wüste gelebt wird. Im Jahr 1851 kommt Pater Jean Marie Latour als apostolischer Vikars nach New Mexico. Was er findet, ist ein weites Gebiet aus roten Hügeln und gewundenen Bächen, amerikanisch im Gesetz, aber mexikanisch und indianisch in Brauch und Glauben. In den fast vierzig Jahren, die folgen, verbreitet Latour seinen Glauben auf die einzige Weise, die er kennt - sanft, obwohl er sich mit einer unerbittlichen Landschaft, vernachlässigten und manchmal offen rebellischen Priestern und seiner eigenen Einsamkeit auseinandersetzen muss. In einem dieser Ereignisse gibt Cather uns eine unauslöschliche Vision des Lebens, das sich an einem Ort entfaltet, an dem die Zeit selbst wie suspendiert scheint.


