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Der Pergamonaltar

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Beinahe ein Weltwunder: der Pergamonaltar in Berlin. Jährlich besuchen Hunderttausende das Pergamonmuseum und stehen staunend vor diesem eindrucksvollen hellenistischen Gesamtkunstwerk aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. Alterungserscheinungen an den im 19. Jahrhundert verwendeten Restaurierungsmaterialien und Schäden, die durch wiederholte Demontagen, Transporte, Krieg und die Beutegutverlagerungen nach dem Zweiten Weltkrieg eingetreten waren, führten in jüngster Zeit zu umfangreichen Sanierungsarbeiten, dem größten Restaurierungsprojekt der Berliner Antikensammlung nach der Eröffnung des Pergamonmuseums im Jahre 1930. Außerdem gelang es in mehreren Fällen, aus dem umfangreichen Bestand von Friesfragmenten in Magazinen der Antikensammlung, zugehörige Teile zu identifizieren und anzusetzen. Damit ist nicht nur eine deutliche Verbesserung der musealen Präsentation der Altarfriese erreicht worden, sondern es ergaben sich auch neue Erkenntnisse zu den Friesdarstellungen selbst. Der vorliegende Band präsentiert den Altar nun in einer Vielzahl neu angefertigter Farbaufnahmen.

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Der Pergamonaltar, Huberta Heres

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Der Pergamonaltar
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Huberta Heres
Verlag
Zabern
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
72
ISBN10
3805333080
ISBN13
9783805333085
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Beinahe ein Weltwunder: der Pergamonaltar in Berlin. Jährlich besuchen Hunderttausende das Pergamonmuseum und stehen staunend vor diesem eindrucksvollen hellenistischen Gesamtkunstwerk aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. Alterungserscheinungen an den im 19. Jahrhundert verwendeten Restaurierungsmaterialien und Schäden, die durch wiederholte Demontagen, Transporte, Krieg und die Beutegutverlagerungen nach dem Zweiten Weltkrieg eingetreten waren, führten in jüngster Zeit zu umfangreichen Sanierungsarbeiten, dem größten Restaurierungsprojekt der Berliner Antikensammlung nach der Eröffnung des Pergamonmuseums im Jahre 1930. Außerdem gelang es in mehreren Fällen, aus dem umfangreichen Bestand von Friesfragmenten in Magazinen der Antikensammlung, zugehörige Teile zu identifizieren und anzusetzen. Damit ist nicht nur eine deutliche Verbesserung der musealen Präsentation der Altarfriese erreicht worden, sondern es ergaben sich auch neue Erkenntnisse zu den Friesdarstellungen selbst. Der vorliegende Band präsentiert den Altar nun in einer Vielzahl neu angefertigter Farbaufnahmen.