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...da er einer unserer besten Virtuosen ist

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  • 398 Seiten
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Wer Mozart und Haydn mag, sollte sich die Einspielungen der Werke von Sperger nicht entgehen lassen - so beurteilen heute Musikkritiker (Klassik heute 6/2020) die Kompositionen von Johann Matthias Sperger (1750-1812). Bis Mitte des 20. Jahrhunderts kannte den Namen Sperger nur eine Handvoll Insider. Nach Hinweis des Wiener Musikforschers Alfred Planyavsky hob der Berliner Staatskapell-Kontrabassist Klaus Trumpf 1966 in der hervorragend geführten Musikalienabteilung der Landesbibliothek Schwerin einen Schatz ans Licht - nämlich den kompositorischen Nachlass Spergers, des bedeutendsten Kontrabassisten des 18.Jahrhunderts und eben auch ertragreichen Komponisten. Von Kammermusik in den verschiedensten Besetzungen, Kirchen- und Bläsermusiken, zahlreichen Instrumentalkonzerten - davon allein 18 Kontrabasskonzerte - bis zur Kantate und der klassischen Sinfonie (45), umfasst sein fast 400 Werke zählendes Oeuvre. Er hinterließ tiefgründige Kompositionen im Sturm- und Drangstil, die in jedem Fall zu den hochwertigsten Vertretern ihrer Gattung zu zählen sind - u.a. Vorläufer der Mozart-g-Moll-Sinfonie. (Fono Forum 6/2016, 1/2021) Seine excellent geschriebenen Kontrabasskonzerte sind keine Kuriositäten, sondern vollgültige Kompositionen auf Augenhöhe zu Haydns Cellokonzerten. Unglaublich, welch hervorragende Musik in unseren Bibliotheken und Archiven schlummert - die Musik von Johann Matthias Sperger gehört dazu.

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...da er einer unserer besten Virtuosen ist, Klaus Trumpf

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Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Trumpf
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
398
ISBN10
3959836228
ISBN13
9783959836227
Reihe
Beschreibung
Wer Mozart und Haydn mag, sollte sich die Einspielungen der Werke von Sperger nicht entgehen lassen - so beurteilen heute Musikkritiker (Klassik heute 6/2020) die Kompositionen von Johann Matthias Sperger (1750-1812). Bis Mitte des 20. Jahrhunderts kannte den Namen Sperger nur eine Handvoll Insider. Nach Hinweis des Wiener Musikforschers Alfred Planyavsky hob der Berliner Staatskapell-Kontrabassist Klaus Trumpf 1966 in der hervorragend geführten Musikalienabteilung der Landesbibliothek Schwerin einen Schatz ans Licht - nämlich den kompositorischen Nachlass Spergers, des bedeutendsten Kontrabassisten des 18.Jahrhunderts und eben auch ertragreichen Komponisten. Von Kammermusik in den verschiedensten Besetzungen, Kirchen- und Bläsermusiken, zahlreichen Instrumentalkonzerten - davon allein 18 Kontrabasskonzerte - bis zur Kantate und der klassischen Sinfonie (45), umfasst sein fast 400 Werke zählendes Oeuvre. Er hinterließ tiefgründige Kompositionen im Sturm- und Drangstil, die in jedem Fall zu den hochwertigsten Vertretern ihrer Gattung zu zählen sind - u.a. Vorläufer der Mozart-g-Moll-Sinfonie. (Fono Forum 6/2016, 1/2021) Seine excellent geschriebenen Kontrabasskonzerte sind keine Kuriositäten, sondern vollgültige Kompositionen auf Augenhöhe zu Haydns Cellokonzerten. Unglaublich, welch hervorragende Musik in unseren Bibliotheken und Archiven schlummert - die Musik von Johann Matthias Sperger gehört dazu.