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Suizid

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

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  • 360 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Suizid und Suizidalität sind verschwiegene Leiden in unserer Gesellschaft. Etwa 10.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland durch eigene Hand; die meisten in schweren psychischen, sozialen und körperlichen Notlagen. Das Schweigen, das ihr Sterben begleitet wirkt tödlich. Deshalb ist das öffentliche Gespräch über den Suizid, seine Ursachen und seine Folgen ein gesellschaftliches Anliegen. Das Museum für Sepulkralkultur in Kassel widmet sich in dieser Publikation der Suche nach einer Sprache, die es uns auf individueller, gesellschaftlicher und fachlicher Ebene ermöglicht, verstehend und offen über Suizid und Suizidalität zu sprechen. Dieses Buch vereint Essays, Interviews und künstlerische Auseinandersetzungen zu einem vielstimmigen Diskurs. Es ist eine Plattform für aktuelle Forschungsergebnisse und öffnet darüber hinaus einen assoziativen Denkraum mithilfe vorrangig zeitgenössischer, künstlerischer Positionen

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Suizid, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Suizid
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
360
ISBN10
3735608035
ISBN13
9783735608031
Reihe
Beschreibung
Suizid und Suizidalität sind verschwiegene Leiden in unserer Gesellschaft. Etwa 10.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland durch eigene Hand; die meisten in schweren psychischen, sozialen und körperlichen Notlagen. Das Schweigen, das ihr Sterben begleitet wirkt tödlich. Deshalb ist das öffentliche Gespräch über den Suizid, seine Ursachen und seine Folgen ein gesellschaftliches Anliegen. Das Museum für Sepulkralkultur in Kassel widmet sich in dieser Publikation der Suche nach einer Sprache, die es uns auf individueller, gesellschaftlicher und fachlicher Ebene ermöglicht, verstehend und offen über Suizid und Suizidalität zu sprechen. Dieses Buch vereint Essays, Interviews und künstlerische Auseinandersetzungen zu einem vielstimmigen Diskurs. Es ist eine Plattform für aktuelle Forschungsergebnisse und öffnet darüber hinaus einen assoziativen Denkraum mithilfe vorrangig zeitgenössischer, künstlerischer Positionen