Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Kontinuität und Wandel psychodynamischer Suchttherapie

Parameter

  • 432 Seiten
  • 16 Lesestunden

Mehr zum Buch

Sucht polarisiert - auch die Psychotherapie. Das Buch ist ein Update des State of the Art psychodynamischer Suchttherapie. Nach einem weiterhin aktuellen Beitrag aus den 1980er Jahren zur Theorie und therapeutischen Haltung folgen Artikel aus sozialpsychologischer, klinisch-therapeutischer, weltanschaulicher und kulturkritischer Sicht, ein ernüchternder Therapiereport eines Betroffenen, ein Support zur Anwendung der OPD und zum Transfer der Therapieergebnisse in die sozialmedizinische Leistungsbeurteilung. Weiterbildung und Selbstverständnis von Suchttherapeuten, die Bedeutung der sozialen Arbeit, die Rolle der Selbsthilfe und der Beziehungsgestaltung in der Therapie werden ebenso erörtert wie die Frage der Einbettung der "Sucht" in politisch-ökonomische Kontexte.

Buchkauf

Kontinuität und Wandel psychodynamischer Suchttherapie, Andreas Dieckmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Kontinuität und Wandel psychodynamischer Suchttherapie
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
432
ISBN10
3643146965
ISBN13
9783643146960
Reihe
Beschreibung
Sucht polarisiert - auch die Psychotherapie. Das Buch ist ein Update des State of the Art psychodynamischer Suchttherapie. Nach einem weiterhin aktuellen Beitrag aus den 1980er Jahren zur Theorie und therapeutischen Haltung folgen Artikel aus sozialpsychologischer, klinisch-therapeutischer, weltanschaulicher und kulturkritischer Sicht, ein ernüchternder Therapiereport eines Betroffenen, ein Support zur Anwendung der OPD und zum Transfer der Therapieergebnisse in die sozialmedizinische Leistungsbeurteilung. Weiterbildung und Selbstverständnis von Suchttherapeuten, die Bedeutung der sozialen Arbeit, die Rolle der Selbsthilfe und der Beziehungsgestaltung in der Therapie werden ebenso erörtert wie die Frage der Einbettung der "Sucht" in politisch-ökonomische Kontexte.