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Wie potenziell mathematisch begabte Kinder argumentieren

Eine Längsschnittstudie mit Kindern der Klassenstufen 3 bis 6 im Rahmen des Enrichmentprogramms „Junge Mathe-Adler Frankfurt“

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In einer qualitativen Längsschnittstudie untersucht Simone Jablonski Veränderungen beim mündlichen Argumentieren von potenziell mathematisch begabten Kindern. Dazu entwickelt sie ein Analyseschema, das die Kategorien Struktur, Inhalt, Gültigkeit, Schlussweise und Eigenständigkeit berücksichtigt. Mithilfe aufgabenbasierter Interviews aus dem Bereich der Arithmetik werden 37 Kinder der Klassenstufen 3 bis 6 über anderthalb Jahre wiederholt befragt. Die Analyse der dabei entstandenen Argumentationsprodukte ergibt sechs verschiedene Argumentationstypen, die die Veränderungen beim Argumentieren einerseits und die Unterschiede zwischen den Kindern andererseits deutlich machen. Letztlich können auf Basis der gebildeten Typen Konsequenzen für die Förderung mathematisch begabter Kinder abgeleitet werden.

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Wie potenziell mathematisch begabte Kinder argumentieren, Simone Jablonski

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Wie potenziell mathematisch begabte Kinder argumentieren
Untertitel
Eine Längsschnittstudie mit Kindern der Klassenstufen 3 bis 6 im Rahmen des Enrichmentprogramms „Junge Mathe-Adler Frankfurt“
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Simone Jablonski
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
ISBN10
3658333847
ISBN13
9783658333843
Reihe
Beschreibung
In einer qualitativen Längsschnittstudie untersucht Simone Jablonski Veränderungen beim mündlichen Argumentieren von potenziell mathematisch begabten Kindern. Dazu entwickelt sie ein Analyseschema, das die Kategorien Struktur, Inhalt, Gültigkeit, Schlussweise und Eigenständigkeit berücksichtigt. Mithilfe aufgabenbasierter Interviews aus dem Bereich der Arithmetik werden 37 Kinder der Klassenstufen 3 bis 6 über anderthalb Jahre wiederholt befragt. Die Analyse der dabei entstandenen Argumentationsprodukte ergibt sechs verschiedene Argumentationstypen, die die Veränderungen beim Argumentieren einerseits und die Unterschiede zwischen den Kindern andererseits deutlich machen. Letztlich können auf Basis der gebildeten Typen Konsequenzen für die Förderung mathematisch begabter Kinder abgeleitet werden.