Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Ich fliege Himmel an mit ungezähmten Pferden

Werkauswahl

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Herausgegeben von Gudrun Weiland. In ihrem kurzen Leben schuf Sibylla Schwarz ein erstaunlich reiches und reifes poetisches Werk, das bis heute fasziniert. Mit 13 Jahren trat sie erstmals als Dichterin in die Öffentlichkeit, schrieb Verse zu Geburtstagen, Hochzeiten und Todesfällen, dichtete frei nach Ovids Metamorphosen ihre Version der Daphne, erzählte in der Schäferdichtung Faunus von der Blödigkeit zweier Liebender, machte aus dem väterlichen Landgut Fretow ihren Helikon und gestaltete dessen Zerstörung durch schwedische Truppen als mythologisches Trauerspiel.All diese Texte zeigen, wie sehr Schwarz die Literaturtradition beherrschte - und immer wieder überschritt. Bemerkenswert sind ihre Liebessonette, in denen sie das tradierte Gender-Paradigma um eine weibliche homoerotische Lesart er- weitert. Vom Streit mit der liebsten Freundin oder vom Neid, der ihr das Dichten zu verleiden droht, schreibt sie mit poetischem Witz und findet für diese Zeit ungewöhnlich persönliche Töne.

Buchkauf

Ich fliege Himmel an mit ungezähmten Pferden, Sibylla Schwarz

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
23,43 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,8
Ausgezeichnet
4 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Ich fliege Himmel an mit ungezähmten Pferden
Untertitel
Werkauswahl
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sibylla Schwarz
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
ISBN10
3905951606
ISBN13
9783905951608
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Bewertung
4,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Herausgegeben von Gudrun Weiland. In ihrem kurzen Leben schuf Sibylla Schwarz ein erstaunlich reiches und reifes poetisches Werk, das bis heute fasziniert. Mit 13 Jahren trat sie erstmals als Dichterin in die Öffentlichkeit, schrieb Verse zu Geburtstagen, Hochzeiten und Todesfällen, dichtete frei nach Ovids Metamorphosen ihre Version der Daphne, erzählte in der Schäferdichtung Faunus von der Blödigkeit zweier Liebender, machte aus dem väterlichen Landgut Fretow ihren Helikon und gestaltete dessen Zerstörung durch schwedische Truppen als mythologisches Trauerspiel.All diese Texte zeigen, wie sehr Schwarz die Literaturtradition beherrschte - und immer wieder überschritt. Bemerkenswert sind ihre Liebessonette, in denen sie das tradierte Gender-Paradigma um eine weibliche homoerotische Lesart er- weitert. Vom Streit mit der liebsten Freundin oder vom Neid, der ihr das Dichten zu verleiden droht, schreibt sie mit poetischem Witz und findet für diese Zeit ungewöhnlich persönliche Töne.