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Clara Zetkin und ihre Söhne

Biografischer Roman

Autor*innen

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  • 320 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Clara Zetkin (1857-1933) ... war klug, mutig, unbestechlich, aber auch sehr eigenwillig. Ihre ganze politische und journalistische Arbeit widmete die Sozialdemokratin und spätere Kommunistin dem Kampf um die Frauenrechte. Unbeugsam stritt sie mit den Mächtigen, schuf den Weltfrauentag und nahm es im Deutschen Reichstag, den sie 1932 als Alterspräsidentin eröffnete, gar mit den Nationalsozialisten auf. Sie war Weggefährtin Rosa Luxemburgs, die zu ihrer besten Freundin wurde. Friedrich Engels schätzte sie, Lenin war, solange er lebte, ihr Gesprächspartner. Aber auch der Industrielle Robert Bosch zählte zu ihren Freunden. Als sie 1933 in Moskau beerdigt wurde, trugen Stalin und Molotow ihre Urne. 600 000 Trauernde fanden sich auf dem Roten Platz ein, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Ihr ganzes politisches Leben lang wurde Clara Zetkin von ihren Söhnen Maxim und Konstantin (Kostja) begleitet. Maxim wurde nach 1945 ein berühmter und hoch geachteter Mediziner in der DDR. Während Kostja sich den Kommunisten entzog, nach Amerika ins Exil ging und in Kanada starb.

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Clara Zetkin und ihre Söhne, Felix Huby

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Clara Zetkin und ihre Söhne
Untertitel
Biografischer Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Felix Huby
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
320
ISBN10
3985300828
ISBN13
9783985300822
Reihe
Beschreibung
Clara Zetkin (1857-1933) ... war klug, mutig, unbestechlich, aber auch sehr eigenwillig. Ihre ganze politische und journalistische Arbeit widmete die Sozialdemokratin und spätere Kommunistin dem Kampf um die Frauenrechte. Unbeugsam stritt sie mit den Mächtigen, schuf den Weltfrauentag und nahm es im Deutschen Reichstag, den sie 1932 als Alterspräsidentin eröffnete, gar mit den Nationalsozialisten auf. Sie war Weggefährtin Rosa Luxemburgs, die zu ihrer besten Freundin wurde. Friedrich Engels schätzte sie, Lenin war, solange er lebte, ihr Gesprächspartner. Aber auch der Industrielle Robert Bosch zählte zu ihren Freunden. Als sie 1933 in Moskau beerdigt wurde, trugen Stalin und Molotow ihre Urne. 600 000 Trauernde fanden sich auf dem Roten Platz ein, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Ihr ganzes politisches Leben lang wurde Clara Zetkin von ihren Söhnen Maxim und Konstantin (Kostja) begleitet. Maxim wurde nach 1945 ein berühmter und hoch geachteter Mediziner in der DDR. Während Kostja sich den Kommunisten entzog, nach Amerika ins Exil ging und in Kanada starb.