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BLACK BOX BLUES

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Das Buch der jungen deutschen Zeichnerin und Schriftstellerin Ambra Durante ist ein völlig origineller Comic. Schwarz-weiße Zeichnungen und Texte erfassen auf achtzig Seiten im quadratischen Format eine Handlung, die von den inneren Zuständen und Vorstellungen eines jungen Mädchens erzählt, das an Depressionen leidet, genauer gesagt an bipolaren affektiven Störungen. Es handelt sich um ein allgemein menschliches Thema, das aufgrund seiner Verbreitung sehr drängend ist. Ambra Durante zeichnete die Bilder zunächst für sich selbst; später fügten sie sich zu einer Erzählung zusammen, ergänzt durch Texte. Die Autorin verwendet das Wort Depression nicht. Es geht darum, authentisch und eindringlich darzustellen, was ein Mensch, der an Depressionen leidet, erlebt. Was er fühlt und welche Vorstellungen er hat. Von außen betrachtet wirken die Szenen erschreckend. Gleichzeitig sehen und spüren wir, dass das Zeichnen für die Autorin ein Ausweg aus der Falle ist, ein Weg zur Darstellung ihrer inneren Gefühle und zur Befreiung. Das Buch stellt drängende Fragen nach den Wurzeln des Schmerzes und dem Sinn des Leidens.

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BLACK BOX BLUES, Ambra Durante

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Hardcover)
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Titel
BLACK BOX BLUES
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ambra Durante
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Hardcover
Seitenzahl
80
ISBN10
3835338161
ISBN13
9783835338166
Reihe
Erstveröffentlichung
2020
Originaltitel
Black Box Blues
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Buch der jungen deutschen Zeichnerin und Schriftstellerin Ambra Durante ist ein völlig origineller Comic. Schwarz-weiße Zeichnungen und Texte erfassen auf achtzig Seiten im quadratischen Format eine Handlung, die von den inneren Zuständen und Vorstellungen eines jungen Mädchens erzählt, das an Depressionen leidet, genauer gesagt an bipolaren affektiven Störungen. Es handelt sich um ein allgemein menschliches Thema, das aufgrund seiner Verbreitung sehr drängend ist. Ambra Durante zeichnete die Bilder zunächst für sich selbst; später fügten sie sich zu einer Erzählung zusammen, ergänzt durch Texte. Die Autorin verwendet das Wort Depression nicht. Es geht darum, authentisch und eindringlich darzustellen, was ein Mensch, der an Depressionen leidet, erlebt. Was er fühlt und welche Vorstellungen er hat. Von außen betrachtet wirken die Szenen erschreckend. Gleichzeitig sehen und spüren wir, dass das Zeichnen für die Autorin ein Ausweg aus der Falle ist, ein Weg zur Darstellung ihrer inneren Gefühle und zur Befreiung. Das Buch stellt drängende Fragen nach den Wurzeln des Schmerzes und dem Sinn des Leidens.