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- 558 Seiten
- 20 Lesestunden
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Mit der Nikomachischen Ethik will Aristoteles (384-322 v. Chr.) seinem Sohn Nikomachos einen Leitfaden an die Hand geben, der ihm den Weg zum geglückten Leben eines Polis-Bürgers weist. Anders als die utopischen Entwürfe Platons orientiert sich Aristoteles an der Wirklichkeit: Es gilt, die Extreme des Zuviel oder Zuwenig zu vermeiden und jene „Mitte“ zu finden, die allein Tugend und individuelles Glück ermöglicht.
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Nikomachische Ethik, Aristoteles
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2007
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- (Hardcover)
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- Titel
- Nikomachische Ethik
- Sprache
- Deutsch, Griechisch
- Autor*innen
- Aristoteles
- Verlag
- Artemis & Winkler
- Erscheinungsdatum
- 2007
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 558
- ISBN10
- 3538035105
- ISBN13
- 9783538035102
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Geschichte, Philosophisches Thema, Philosophie, Gesellschaft, Altertum, Ethik, Gut, Rationalität, Tugenden, Argumentation
- Originaltitel
- Ethica Nicomachea
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Mit der Nikomachischen Ethik will Aristoteles (384-322 v. Chr.) seinem Sohn Nikomachos einen Leitfaden an die Hand geben, der ihm den Weg zum geglückten Leben eines Polis-Bürgers weist. Anders als die utopischen Entwürfe Platons orientiert sich Aristoteles an der Wirklichkeit: Es gilt, die Extreme des Zuviel oder Zuwenig zu vermeiden und jene „Mitte“ zu finden, die allein Tugend und individuelles Glück ermöglicht.




