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Eine kleine Rührkunde

für die DIY-Herstellung von Cremes und Lotions

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Viele Selbstrührer haben sich mit den Themen rund um Hautpflege und Kosmetik intensiv beschäftigt. Sie beherrschen die Eigenschaften der Rohstoffe aus dem Effeff, entwickeln neue Rezepturen, einige destillieren ihre eigenen Hydrolate oder stellen Tinkturen, Auszüge und Mazerate her. Ist es da nicht an der Zeit, dem Kernprozess, nämlich dem Zusammenfügen, Homogenisieren, Emulgieren, kurz: dem Rühren mehr theoretischen Unterbau zu geben? Wie wähle ich Gefäß- und Rührergröße aus, wonach die Rührersorte, wie platziere ich den Rührer optimal und welche Drehzahl liefert mir die besten Ergebnisse? Warum trennt sich meine Creme und wie kann ich lästige Lufteinschlüsse vermeiden? Mit Tiefgang, aber nicht trocken, stimmt die kleine Rührkunde all jene Leser und Leserinnen ein, die mit dem Verarbeiten von Rohstoffen zu Cremes, Lotionen & Co. zu tun haben. Sie richtet sich nicht nur an den DIY-Bereich, sondern auch an Studierende, Auszubildende und Beschäftigte in kosmetischen oder pharmazeutischen Berufen sowie an Lehrkräfte in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern: Sie alle werden durch die kleine Rührkunde in die Lage versetzt, Rühraufgaben erfolgreich bewältigen und eigene optimierte Herstellungsprozesse entwickeln zu können.

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Eine kleine Rührkunde, Janine T. Bohlmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Eine kleine Rührkunde
Untertitel
für die DIY-Herstellung von Cremes und Lotions
Sprache
Deutsch
Verlag
Freya
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3990254243
ISBN13
9783990254240
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Viele Selbstrührer haben sich mit den Themen rund um Hautpflege und Kosmetik intensiv beschäftigt. Sie beherrschen die Eigenschaften der Rohstoffe aus dem Effeff, entwickeln neue Rezepturen, einige destillieren ihre eigenen Hydrolate oder stellen Tinkturen, Auszüge und Mazerate her. Ist es da nicht an der Zeit, dem Kernprozess, nämlich dem Zusammenfügen, Homogenisieren, Emulgieren, kurz: dem Rühren mehr theoretischen Unterbau zu geben? Wie wähle ich Gefäß- und Rührergröße aus, wonach die Rührersorte, wie platziere ich den Rührer optimal und welche Drehzahl liefert mir die besten Ergebnisse? Warum trennt sich meine Creme und wie kann ich lästige Lufteinschlüsse vermeiden? Mit Tiefgang, aber nicht trocken, stimmt die kleine Rührkunde all jene Leser und Leserinnen ein, die mit dem Verarbeiten von Rohstoffen zu Cremes, Lotionen & Co. zu tun haben. Sie richtet sich nicht nur an den DIY-Bereich, sondern auch an Studierende, Auszubildende und Beschäftigte in kosmetischen oder pharmazeutischen Berufen sowie an Lehrkräfte in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern: Sie alle werden durch die kleine Rührkunde in die Lage versetzt, Rühraufgaben erfolgreich bewältigen und eigene optimierte Herstellungsprozesse entwickeln zu können.